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Vogelgrippe-Toter in China

In der Nähe von Hongkong ist ein 39-Jähriger infolge einer Infektion mit dem Vogelgrippe-Virus gestorben. Wie es zu der Infektion kam, ist noch nicht geklärt.

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Vogelgrippe-Virus: Bei Hongkong ist ein Mann an der Infektion gestorben.

Vogelgrippe-Virus: Bei Hongkong ist ein Mann an der Infektion gestorben.

© Sebastian Schreiter / Springer Verlag

BERLIN (eb). Das Robert Koch-Institut (RKI) bestätigt einen Todesfall im Zusammenhang mit einer Vogelgrippe-Infektion in China.

Aus China wurde eine humane Infektion mit hochpathogenen aviären Influenzaviren (HPAI) (H5N1) gemeldet.

Ein 39-jähriger Mann aus der Provinz Shenzhen nahe Hongkong wurde bereits am 21. Dezember hospitalisiert und starb an Multiorganversagen nach laborbestätigter Infektion mit HPAI (H5N1)-Viren.

Die Charakterisierung ergab, dass es sich um typische Vogelgrippeviren handelt, bei denen das Hauptinfektionsrisiko der sehr enge Kontakt zu infiziertem Geflügel oder Vögeln ist.

Ein solcher Kontakt des Mannes habe jedoch bisher nicht nachgewiesen werden können, so das RKI in seinem aktuellen Influenza-Wochenbericht. Die weiteren Recherchen bei 120 Kontaktpersonen hätten bei diesen keine verdächtigen Symptome ergeben.

In Hongkong, das an die Provinz Shenzhen angrenzt, seien nach dem Nachweis von HPAI (H5N1) in zwei Wildvögeln und einer Hähnchenkarkasse über 19.000 Stück Geflügel gekeult und entsorgt worden.

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