Direkt zum Inhaltsbereich

Weiteres Zentrum für Neuroendokrine Tumoren zertifiziert

MÜNCHEN (eb). Das Interdisziplinäre Zentrum für Neuroendokrine Tumoren des Gastroenteropankreatischen Systems der Universität München (GEPNET-KUM) wurde von der European Society of Neuroendocrine Tumors (ENETS) als "ENETS Center of Excellence" zertifiziert.

Veröffentlicht:

Bisher besitzen in Europa 19 Zentren diese Zertifizierung - in Deutschland die Charité Berlin, das Uniklinikum Marburg, Klinikum Bad Berka und nun das Klinikum der LMU München.

Das Interdisziplinäre Zentrum für Neuroendokrine Tumoren des GastroEnteroPankreatischen Systems am Klinikum der Universität München (GEPNET-KUM) ist ein Zentrum mit dem Anspruch einer optimierten fachübergreifenden medizinischen Versorgung von Patienten mit Neuroendokrinen Tumoren des GastroEnteroPankreatischen Systems auf höchstem Niveau.

Über den "state of the art" in Diagnostik & Therapie hinaus sollen auch neueste innovative Diagnostik- und Therapieoptionen aus den verschiedenen Fachdisziplinen angeboten werden und so Erkenntnisse der translationalen und klinischen Forschung für die Patienten gewinnbringend eingesetzt werden. Das hat das Klinikum der Universität München mitgeteilt.

Bereits seit dem Jahre 2006 ist das Interdisziplinäre Tumorboard für Neuroendokrine Tumoren ein etabliertes Instrument in der komplexen Behandlungsplanung von neuroendokrinen Tumoren.

Behandelt werden im GEPNET-KUM auch funktionell aktive neuroendokrine Tumoren wie Karzinoid-Syndrom, Insulinom und Gastrinom (Zollinger-Ellison-Syndrom).

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

27 Krebsarten in der Analyse

Gesund leben, Krebsrisiko senken: Studie untermauert Zusammenhang

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Studie MajesTEC-3: progressionsfreies Überlebenc

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [2]

Neue Therapieoption beim rezidivierten oder refraktären Multiplen Myelom (RRMM)

Teclistamab-Daratumumab erzielt bislang unerreichten PFS-Vorteil bei RRMM ab dem 1. Rezidiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Janssen-Cilag GmbH, a Johnson & Johnson company, Neuss
Abb. 1: MATTERHORN-Regime beim GC/GEJC: ereignisfreies Überleben (EFS)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [10]

Perioperativ behandeln – kurativ denken

Durvalumab-basierte Therapie bei drei Tumorentitäten

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg

BCMA-gerichtete CAR-T-Zelltherapie rückt nach vorn

Cilta-cel setzt Standards im ersten Rezidiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Janssen-Cilag GmbH, Neuss, a Johnson & Johnson company
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Blutbild verrät Endotyp

Vier Immunendotypen des Typ-2-Diabetes: Das zeichnet sie aus

Lesetipps
Verengte Atemwege bei Asthma mit entzündlich bedingten Schleimhautveränderungen.

© ag visuell / stock.adobe.com

(S)MART-Konzept

Das leisten Fixkombinationen bei Asthma

Dreidimensionale medizinische Illustration des Varicella-Zoster-Virus, einem Virus das Windpocken, Hautblasen, Nesselsucht, Wunden und Gürtelrose verursacht.

© Corona Borealis / stock.adobe.com

Atypische Symptome

Kasuistik: Periphere Fazialisparese mit erstaunlicher Ursache

 Nebenniereninsuffizienz

© Sebastian Kaulitzki / stock.adobe.com

Therapie mit Glukokortikoiden

Was beim Absetzen von Steroiden zu beachten ist