Deutscher Krebskongress

Wer stellt Studien aus der Onkologie vor?

Veröffentlicht:

HEIDELBERG. Der Deutsche Krebskongress 2018 findet im kommenden Jahr vom 21. bis 24. Februar in Berlin statt. Wissenschaftler, die ihre Forschungsergebnisse aus dem Gebiet der Onkologie veröffentlichen möchten, werden von der Kongressorganisation explizit dazu ermuntert, ihre Studiendaten und Forschungsergebnisse dort vorzustellen.

Dazu können noch bis einschließlich 31. August 2017 wissenschaftliche oder pflegerische Abstracts in einer von 36 Kategorien eingereicht werden. Angenommene Abstracts werden das Kongressprogramm in Form von Best-of-Vorträgen in einer wissenschaftlichen Sitzung oder als Poster erweitern, wie die Kongressorganisation KUKM mitteilt. Alle angenommenen Abstracts werden außerdem in einem digitalen Abstractband veröffentlicht.

Der Deutsche Krebskongress ist der größte und wichtigste Kongress zur Krebsdiagnostik und Krebstherapie im deutschsprachigen Raum. Mehr als 10.000 Expertinnen und Experten informieren sich hier über die jüngsten Entwicklungen und diskutieren die Aufgaben von heute und morgen. (eb)

Informationen zum Einreichen von Abstracts gibt es unter: www.dkk2018.de/abstracts.html

Mehr zum Thema

Positives CHMP-Votum

Amivantamab bald Option bei Lungenkrebs?

Das könnte Sie auch interessieren
Management tumorassoziierter VTE

© Leo Pharma GmbH

CME-Fortbildung

Management tumorassoziierter VTE

Anzeige | Leo Pharma GmbH
CAT bei „3G“-Tumoren richtig managen

© Leo Pharma GmbH

Empfehlungen

CAT bei „3G“-Tumoren richtig managen

Anzeige | Leo Pharma GmbH
Die Ära der Immunonkologie: bessere Chancen für Krebspatienten

© Bristol-Myers Squibb

Immunonkologie mit dem Schwerpunkt Biomarker

Die Ära der Immunonkologie: bessere Chancen für Krebspatienten

Anzeige | Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Prädiktion in der Immunonkologie mit Biomarkern

© Alpha Tauri 3D Graphics / shutterstock

Immunonkologie mit dem Schwerpunkt Biomarker

Prädiktion in der Immunonkologie mit Biomarkern

Anzeige | Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
OH-Ton – Trifft den Ton in der Onkologie & Hämatologie

© Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA

CAR-T-Zelltherapie

OH-Ton – Trifft den Ton in der Onkologie & Hämatologie

Anzeige | Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
„Zweiklassenmedizin“ aus Infektionsschutzgründen? Separieren dürfen Kassenärzte ungeimpfte Patienten. Ablehnen dürfen sie sie nicht.

© Dwi Anoraganingrum / Geisler-Fotopress / picture alliance

Gastbeitrag von zwei Anwälten

3G-Regel in der Arztpraxis birgt rechtliche Gefahren

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kündigte an, dass Deutschland bis Jahresende 100 Millionen Corona-Impfdosen spenden werde.

© Emmanuele ContiniNurPhoto//picture alliance

Eröffnung

World Health Summit: Spahn fordert mehr Kompetenzen für die WHO

Es ist wichtig, sich zügig für eine Auffrischungsimpfung zu entscheiden: Klaus Holetschek (CSU), Gesundheitsminister von Bayern.

© Matthias Balk / dpa

COVID-19-Pandemie

Hohe Inzidenz lässt Ruf nach mehr Drittimpfungen lauter werden