Der Beschluss für ein DMP Adipositas für Erwachsene liegt vor – genehmigt ist er auch. Was fehlt, sind Verträge auf Landesebene – wie zu neueren Programmen dieser Art generell. Das soll sich jetzt ändern.
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Bei neuen Arzneimitteln im hausärztlichen Bereich passiere „extrem viel“, sagt vfa-Präsident Han Steutel. Er spricht über „Durchbrüche“ bei Typ-1-Diabetes und MASH und erklärt, warum ein schneller Zugang zu neuen Therapien in Deutschland nicht mehr so selbstverständlich ist.
Durch ein Time-Restricted-Feeding lässt sich möglicherweise die Krankheitsaktivität von Morbus Crohn bei Menschen mit Übergewicht oder Adipositas verringern. Wie lässt sich das erklären?
Menschen mit Adipositas ohne Diabetes scheinen unter GLP-1-Rezeptor-Agonisten seltener eine altersbedingte Makuladegeneration zu entwickeln als unter anderen Medikamenten zur Gewichtsabnahme. Doch was heißt das?
Müdigkeit und Erschöpfung sind meist die ersten Symptome eines Vitamin-B12-Mangels. Wird nicht rechtzeitig behandelt, drohen mitunter schwerwiegende Folgen. Lesen Sie hier Aktuelles zur Therapie.
Die frühzeitige Therapie eines Vitamin-B12-Mangels ist essenziell, um schwerwiegende Folgeschäden zu verhindern. Informieren Sie sich hier über aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie.
Einige Medikamente wie Metformin oder Protonenpumpeninhibitoren (PPI) können einen folgenschweren Mangel an Vitamin B12 verursachen. Erfahren Sie hier, worauf Sie bei Langzeitmedikation achten sollten.
Mit Hybrid-DRG Plus können bestimmte ambulante Operationen einfach, rechtssicher und datenschutzkonform abgerechnet werden. Die Abrechnungsdaten werden direkt aus dem Praxisverwaltungssystem an die KV Nordrhein übermittelt.
Arbeitsteilung bei der Erstellung der Abrechnung schützt nicht vor Strafe und Entzug der Zulassung, so ein Gericht. Fliegt ein Abrechnungsbetrug auf, ist auch der Kollege dran, der die vorbereitete Abrechnung nur unterschrieben hat.
Ärztinnen und Ärzte in der ambulanten Versorgung und ihr Praxispersonal sollen genauso strafrechtlich geschützt wie Feuerwehrleute oder Angehörige der Rettungsdienste. KBV und weitere Ärzteverbände äußern Lob.
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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Die Krankenhausreform ermöglicht Kliniken neue Aktivitäten in Richtung ambulante Versorgung. Praxen müssen das aber nicht als Bedrohung auffassen, glauben Sandro von Korff und Nicole Wortmann von der Deutschen Apotheker- und Ärztebank. Sie sehen eher Chancen auch für Niedergelassene an den neu definierten Schnittstellen ambulanter und stationärer Versorgung.
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Die Zahl der Injektionen ist für Menschen mit Typ-2-Diabetes, welche eine Therapie mit Insulin benötigen, ein wichtiges Kriterium für die Lebensqualität und somit auch die Therapieakzeptanz und -adhärenz.
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Patienten mit Schilddrüsenunterfunktion sollen L-Thyroxin morgens nüchtern einnehmen. Durch eine Anpassung der Dosis ist die Einnahme auch zum Essen möglich, berichtet ein niederländisches Forschungsteam.
Kinder und Jugendliche wollen stärker in Therapie-Entscheidungen eingebunden werden. Doch wie kommuniziert man als Arzt oder Ärztin mit den jungen Patienten am besten? Ein Kollege schildert, wie er vorgeht.
Ob Reha oder Vorsorgeleistung der Krankenkasse: Damit der Antrag durchgeht, muss nicht nur die Diagnose stimmen. Worauf Ärztinnen und Ärzte achten sollten – auch in Sachen mobile Reha, erläutert AOK-Expertin Jessica Borrmann im Interview mit der Ärzte Zeitung.
Die meisten Krebspatienten haben in der letzten Lebenswoche Schmerzen, wobei die Belastung bei bestimmten Krebsarten besonders hoch ist. Das zeigt eine große Registerdatenanalyse. Wurden Schmerzen strukturiert erfasst, ließ sich das ändern.
Ältere Menschen sind oft multimorbide und werden polypharmazeutisch behandelt. Neben- und Wechselwirkungen sind damit vorprogrammiert: Dem muss durch evidenzbasiertes Deprescribing begegnet werden.