Wie rede ich mit meinem Kind über Alkohol?

FRANKFURT/MAIN (Smi). Der Ratgeber "Alkohol - reden wir drüber!" soll Jugendliche über Folgen des Alkoholkonsums informieren und Eltern Hilfestellung für das Gespräch mit ihren Kindern bieten.

Veröffentlicht:

Der Tod eines Berliner Jugendlichen, der vergangene Woche in Folge extremen Alkoholkonsums gestorben war, hat die Ängste vieler Eltern geschürt. Mittlerweile sind weitere Fälle bekannt geworden. Um die Diskussion zu versachlichen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) einen Ratgeber herausgebracht, den auch Ärzte an besorgte Eltern weiterreichen können.

Die Broschüre "Alkohol - reden wir drüber!" zeigt Eltern Wege auf, wie sie das Thema mit ihren Kindern besprechen können. Berücksichtigt werden hierbei verschiedene Altersstufen. Inhalte sind zudem die gesundheitlichen Auswirkungen von Alkohol, die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes und die Vorbildfunktion der Erwachsenen.

Der Ratgeber "Alkohol - reden wir drüber!" kann kostenlos bei der Bundeszentrale bestellt werden.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax 0221-8992257, E-Mail order@bzga.de

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

„ÄrzteTag“-Podcast

Wie ticken Menschen mit Autismus, Professorin Freitag?

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Daten zur lipidologischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko aus der VESALIUS-REAL-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [7]

Kardiovaskuläre Prävention

Frühe Risikoidentifikation und konsequentes Lipidmanagement

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Amgen GmbH, München
Abb. 1: FIB-4 1,3: numerische 26%ige Risikoreduktion der 3-Punkt-MACE durch Semaglutid 2,4mg

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [17]

Kardiovaskuläre, renale und hepatische Komorbiditäten

Therapie der Adipositas – mehr als Gewichtsabnahme

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novo Nordisk Pharma GmbH, Mainz
SCD-PROTECT-Studie-- Frühe Phase nach Diagnose einer Herzinsuffizienz – deutlich höheres Risiko für den plötzlichen Herztod als in der chronischen Phase.

© Zoll CMS

SCD-Schutz in früher HF-Phase

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: ZOLL CMS GmbH, Köln
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

„ÄrzteTag“-Podcast

Wie ticken Menschen mit Autismus, Professorin Freitag?

Lesetipps
Ein Impfbuch.

© Axel Bueckert / stock.adobe.com

Robert Koch-Institut

Impfkalender für 2026: Die Neuerungen im Überblick

Männer spielen Beachvolleyball

© LuneVA/peopleimages.com / stock.adobe.com

Interview mit Physiotherapeutin

Bewegung bei Nackenschmerzen: Welcher Sport ist der richtige?