Haut-Krankheiten

Wundauflagen mit Sensoren und Arzneispeichern

Veröffentlicht:

DÜSSELDORF (eb). Auch Implantate und Wundauflagen werden immer mehr zu Hightech. Ziel der Forschung sind intelligente, biokompatible Materialien. Sie sollen nicht nur antimikrobiell und antiadhäsiv wirken, sondern auch Zusatzfunktionen erfüllen.

Auf der Medica wurden dreidimensionale Implantate aus biologisch abbaubaren Polymeren für die regenerative Medizin oder Wundauflagen mit integrierten Sensoren vorgestellt, die sich zum Monitoring eignen. Oder sie enthalten eine Drug-Delivery-Funktion, die eine kontrollierte Freisetzung von Medikamenten erlaubt.

Darüber hinaus präsentierten Experten biofunktionale Nanofasern für die Wundversorgung und für die Nervenregeneration. Und zum Verschluss chronisch nicht heilender Wunden gibt es jetzt ganz neue Biomaterialien.

Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Laser- und Strahlentherapie: Mit Dexpanthenol nachbehandeln

© Bayer Vital GmbH

DDG-Tagung 2021

Laser- und Strahlentherapie: Mit Dexpanthenol nachbehandeln

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Dexpanthenol kompensiert den MMP3-Knockdown-Effekt

© Dr. Sebastian Huth / privat

ADF-Jahrestagung

Dexpanthenol kompensiert den MMP3-Knockdown-Effekt

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Bessere Wundheilung unter Dexpanthenol-haltigen Topika

© Mark Kostich / iStockphoto

Radiodermatitis

Bessere Wundheilung unter Dexpanthenol-haltigen Topika

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Schüsse aus Schreckschusspistolen beschäftigen die deutsche Rechtsmedizin. Die Tatwaffen hatten mehrere Zusatzfunktionen.

© jedi-master / stock.adobe.com

Drei Fälle aus der Rechtsmedizin

Von Schreckschusspistole lebensgefährlich verletzt