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Zahl der Organspenden gestiegen

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NEU-ISENBURG (dpa). Die Zahl der Menschen, denen nach dem Tod Organe entnommen wurden, hat im vergangenen Jahr um 3,2 Prozent auf 1259 zugenommen. Damit habe sich 2006 die Zahl zum ersten Mal auf über 15 pro eine Million Einwohner erhöht.

Wie die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) in Neu-Isenburg berichtete, lag mit einer Quote von 21 die Region Nord-Ost im vergangenen Jahr weiterhin vorne. Spitzenreiter unter den Bundesländern sei Mecklenburg-Vorpommern mit rund 30 Organspendern pro eine Million Einwohner.

Die Zahl der Transplantationen in Deutschland erreichte ebenfalls einen neuen Höchststand. 2006 seien erstmals mehr als 4000 postmortal gespendete Organe übertragen worden. Inklusive der Verpflanzungen nach einer Lebendspende wurden 2006 insgesamt 4646 Organe übertragen.

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