Zwei Prozent der Kinder mit RLS

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URBANA (mut). Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist offenbar auch bei Kindern weit verbreitet: Zwei Prozent der Kinder sind davon betroffen, ein Großteil davon hat Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen.

Das geht aus einer Studie hervor, in der Mitglieder von über 10 500 Familien untersucht worden sind. Offenbar ist RLS bei Kindern überwiegend genetisch bedingt: Bei 70 Prozent der Betroffenen war auch mindestens ein Elternteil erkrankt. An RLS wird bei Kindern bislang nur selten gedacht, so Studienautor Dr. Daniel Picchietti in der Augustausgabe von "Pediatrics". Häufig werde fälschlicherweise ein ADHS oder eine Depression diagnostiziert.

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