COVID-19-Behandlung

Dresdner Uniklinik erhält Finanzspritze

Die Dresdner Universitätsmedizin erhält Fördergelder in Höhe von 7,5 Millionen Euro für das Projekt „EViPan Unimed“ zur Behandlung von COVID-19-Patienten.

Veröffentlicht:

Dresden. Die Dresdner Universitätsmedizin erhält Fördergelder in Höhe von 7,5 Millionen Euro für das Projekt „EViPan Unimed“ zur Behandlung von COVID-19-Patienten. Die Gelder stammen vom Bundesforschungsministerium, wie das Universitätsklinikum mitteilte.

Die Abkürzung stehe für „Entwicklung, Testung und Implementierung von regional adaptiven Versorgungsstrukturen und Prozessen für ein evidenzgeleitetes Pandemiemanagement koordiniert durch die Universitätsmedizin“.

Das Vorhaben solle ein praxisnahes, auf regionale Gegebenheiten zugeschnittenes Management der stationären Versorgung von Patienten auch in einer Pandemie entwickeln, testen und implementieren.

„Mit der am Uniklinikum konzipierten und betriebenen Krankenhaus-Leitstelle haben wir in den damals schwierigsten Wochen der Pandemie unter Beweis gestellt, dass es mit neuen, intelligent gestalteten Strukturen durchaus möglich ist, die vorhandenen Kapazitäten von 33 regionalen Kliniken optimal zu steuern und so einen Kollaps des Systems zu verhindern“, sagt Professor Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Dresdner Uniklinikums. (sve)

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