Einfach alles beim alten lassen, oder doch für die Vorhaltepauschale Abläufe ändern? Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben erläutert im Interview, für wen es sich lohnen könnte, aktiv zu werden.
SPD und Union senden zum Jahresbeginn gegensätzliche gesundheitspolitische Signale: Die Genossen wollen Strukturveränderungen, die nicht zu Lasten der Patienten gehen. Die CDU dringt auf stabile GKV-Beiträge und mehr Wachstum.
Das Sozialgesetzbuch bestimmt eindeutig, bis wann Vertragsärzte nach Zulassung ihren Praxisbetrieb zu starten haben. Das musste nun auch eine Ärztin aus Bayern erfahren.
Ärztinnen und Ärzte in der ambulanten Versorgung und ihr Praxispersonal sollen genauso strafrechtlich geschützt wie Feuerwehrleute oder Angehörige der Rettungsdienste. KBV und weitere Ärzteverbände äußern Lob.
Eigentlich wollte der CDU-Bundesvorstand sich für 2026 auf einen klaren Wirtschaftsreform-Kurs einstimmen. Gesundheitspolitik spielt dabei nur die zweite Geige. Doch dann kam das Wetter dazwischen.
In Hessen bleiben Angehörige der Heilberufe künftig auch bei Berufsunterbrechung Kammermitglieder, wenn sie im Land leben. Vereinzelt bereits dahingehend lautende Kammersatzungen erhalten nun eine neue, landesrechtlich einheitliche Vorgabe.
Das Fenster für eine Reform der angestaubten Gebührenordnung Ärzte stehe weit auf, meint Bundesärztekammer-Chef Klaus Reinhardt. Einen Wunschtermin, wann das Ganze starten soll, nennt er auch gleich.
Die BARMER hat den Vertrag VERAH-Care in Mecklenburg-Vorpommern gekündigt. Der Hausärzteverband wirft den Krankenkassen vor, die hausärztliche Versorgung zu gefährden.
Die CSU illustriert zum Start des neuen Jahres, wie man Sozialstaatsreformen simuliert. Die telefonische Krankschreibung soll fallen, damit die Wirtschaft gesundet. Warum diese Rechnung nicht aufgeht.
Versicherte wünschten sich einen schnelleren Zugang zu fachärztlichen Behandlungen, meldet der GKV-Verband unter Verweis auf eine nicht ganz taufrische Befragung – und formuliert eine Forderung. KBV und Hausärzteverband halten dagegen.