„Dringend mehr Nachwuchs nötig“

Bayerische Ärztekammer warnt trotz steigender Arztzahlen vor Engpass

In Bayern gibt es so viele Ärzte wie nie. Trotzdem braucht es laut BLÄK-Präsidenten Gerald Quitterer unter anderem mehr Medizin-Studienplätze. Viele Junge arbeiten lieber in Anstellung und Teilzeit.

Liebe Leserin, lieber Leser,

den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt und kostenlos.

Ihre Vorteile des kostenlosen Login:

  • Mehr Analysen, Hintergründe und Infografiken
  • Exklusive Interviews und Praxis-Tipps
  • Zugriff auf alle medizinischen Berichte und Kommentare

Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Mehr zum Thema

Bayerischer Hausärztetag

15-Punkte-Plan gegen drohenden Corona-Herbst

„Vollkatastrophe“

Hausärzte regen sich über E-Rezept auf

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Ausgleich für große Mühen in der SARS-CoV-2-Pandemie: Der Bundestag hat das 4. Corona-Steuerhilfegesetz beschlossen

© senadesign / stock.adobe.com

Sonderleistungen wegen Pandemie

Corona-Bonus: Jetzt bis 4500 Euro steuerfrei

Blutzuckermessen am Klinikbett: Stationäre Therapien sind in der Regel an die Grunderkrankung Diabetes anzupassen.

© drubig-photo / stock.adobe.com

Vor dem Diabeteskongress

Diabetologe Fritsche: „Schiefes Bild von Diabetes in Kliniken“