Offener Brief an Scholz
HB in Sachsen: Politik muss bei Digitalisierung ihre Hausaufgaben machen
Der Hartmannbund-Vorsitzende in Sachsen, Dr. Thomas Lipp, mahnt als Voraussetzung für die Digitalisierung eine funktionierende Netzabdeckung an.
Veröffentlicht:Leipzig. Der Vorsitzende des Hartmannbundes Sachsen, Dr. Thomas Lipp, fordert in einem offenen Brief von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eine bessere Digitalisierung. „Herr Bundeskanzler, unser Gesundheitssystem kann mehr und unsere Ärztinnen und Ärzte würden die Digitalisierung voranbringen, wenn Sie es ermöglichen und die Politik ihre Hausaufgaben macht“, schreibt Lipp in dem Brief, über den der Hartmannbund am Donnerstag in Leipzig informierte.
Scholz habe „es in der Hand, ob wir weiter in der Kreisklasse spielen oder erste Liga“. „Bitte schaffen Sie endlich die technischen Voraussetzungen für ein längst überfälliges Durchstarten in Sachen Digitalisierung“, verlangte Lipp. „Dazu brauchen wir zuvorderst endlich eine funktionierende Netzabdeckung.“ Selbst in zentralen Lagen mancher Großstädte funktioniere Videotelefonie nicht störungsfrei. „Das ist keine Übertreibung, sondern traurige Realität in Deutschland im Jahr 2023“, so Lipp. (sve)




![Chronischer Schmerz: Digitalisierung hält Einzug Muster 16. DiGA-Verordnungen sind als „Gebühr frei“ zu kennzeichnen (1). Im BVG-Feld (2) steht eine „6“, wenn nach Bundesversorgungs- oder -entschädigungsgesetz Anspruch auf die Verordnung besteht. Im Verordnungsfeld (3) darf maximal eine DiGA verordnet werden. Anzugeben sind „Digitale Gesundheitsanwendung“, die PZN und der Name der jeweiligen DiGA [7]. Pfizer Deutschland GmbH](/Bilder/Muster-16-DiGA-Verordnungen-sind-als-Gebuehr-frei-zu-209550.jpg)


