Direkt zum Inhaltsbereich

Anerkennung

Klinik Bad Berka ist Fortbildungsstandort für junge Kardiologen

Das Herzzentrum in Bad Berka bietet jungen Ärzten die Möglichkeit, in der Kardiologie zu forschen. Dort wurde in den 1960er Jahren erstmals mit einer Herz-Lungen-Maschine am offenen Herzen operiert.

Veröffentlicht:

Bad Berka. Die Klinik für Kardiologie der Zentralklinik Bad Berka bei Weimar ist von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) als Fortbildungsstandort für junge Ärzte anerkannt worden. Damit ist nun auch Thüringen auf der Landkarte der Fortbildungsstandorte „Junge Kardiologie“ der Sektion Young DGK vertreten, wie die Klinik mitteilte.

Mit dieser Einstufung werden Krankenhäuser gewürdigt, die sich besonders der Fortbildung ihrer jungen Mediziner verschrieben haben. Das Krankenhaus betreibt ein Herzzentrum, dessen Anfänge bis in die 1960er Jahre zurückreicht. Damals war die Zentralklinik eines der ersten Zentren in Deutschland, in dem Operationen am offenen Herzen mit einer Herz-Lungen-Maschine ausgeführt worden. Heute gehört sie zum Rhön-Konzern. Die Zentralklinik Bad Berka mit rund 20 Kliniken und Fachabteilungen und 1.800 Beschäftigten ist eines der größten Krankenhäuser in Thüringen. Jährlich werden rund 40.000 Patienten behandelt. (zei)

Mehr zum Thema

Zwei Arbeitsplätze geschaffen

Thüringen knüpft flächendeckendes Telenotarzt-Netz

Facharzttermine

Tausende TSS-Termine in Thüringen nicht gebucht

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1-- Zeit bis zum ersten Ereignis (Tod durch jegliche Ursache oder kardiovaskuläres Ereignisb) in der Gesamtpopulation (a) bzw. in der Monotherapie-Population (b).

© Springer Medizin Verlag

Mit Vutrisiran früh kausal behandeln

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Alnylam Germany GmbH, München
SCD-PROTECT-Studie-- Frühe Phase nach Diagnose einer Herzinsuffizienz – deutlich höheres Risiko für den plötzlichen Herztod als in der chronischen Phase.

© Zoll CMS

SCD-Schutz in früher HF-Phase

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: ZOLL CMS GmbH, Köln
Abb. 1: Risikoreduktion durch Bempedoinsäure gegenüber Placebo in der CLEAR-Outcomes-Studie für den primären 4-Komponenten-Endpunkt (A) und den sekundären 3-Komponenten-Endpunkt (B) stratifiziert nach Diabetes-Status

© Springer Medizin Verlag

Diabetes mellitus

Bempedoinsäure: Benefit für Hochrisiko-Kollektive

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Daiichi Sankyo Deutschland GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kohlenhydrate, Apfelessig, Gottesnahrung und Süßstoffe

Vier Ernährungs- und Blutzuckermythen im Faktencheck

US-Datenbank-Analyse

Hochdosierter Influenza-Impfstoff könnte Demenz vorbeugen

Erfolgreiche Überbrückung bis zur Transplantation

Schwer an ARDS Erkrankter überlebt Entfernung beider Lungenflügel

Lesetipps
Ein Mann liegt im Bett und schaut auf sein Handy.

© Andrii Lysenko / Stock.adobe.com

Insomnie

Wie sich schlechter Schlaf auf Schmerzen auswirkt