Personalie

Maurice Stephan Michel bleibt Generalsekretär der Urologen

Der Mannheimer Professor Maurice Stephan Michel wurde beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie von den Mitgliedern im Amt bestätigt. Damit tritt er seine dritte Amtszeit an.

Veröffentlicht:

Hamburg. Der Mannheimer Professor Maurice Stephan Michel ist beim Urologen-Kongress in Hamburg für weitere zwei Jahre zum Generalsekretär und Sprecher des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) gewählt worden. Damit bekam Michel das Votum für eine dritte Amtszeit.

„Ich danke für das Vertrauen der Mitglieder und die Möglichkeit, unsere Zukunftsoffensive Urologie gemeinsam mit dem gesamten DGU-Vorstand weiter mitgestalten zu können“, sagte Michel. Er wolle die von ihm initiierten Projekte, wie das Weiterbildungscurriculum Urologie (WECU)weiter begleiten und die Urologie gut durch neue Herausforderungen in Form der Ambulantisierung der operativen Medizin, der sektorübergreifenden Versorgung und der Digitalisierung führen.

Zum 2. DGU-Vizepräsidenten wählten die Mitglieder Professor Bernd Wullich. Er wird den Statuten der Fachgesellschaft zufolge in der Amtsperiode 2024/2025 zum DGU- und Kongress-Präsidenten aufrücken. (kaha)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Reduktion von HWI-Rezidiven nach initialer Verordnung des Phytotherapeutikums im Vergleich zur initialen Verordnung eines Antibiotikums

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [1]

Real-World-Daten zu unkomplizierten Harnwegsinfektionen

Pflanzliches Arzneimittel: weniger Rezidive als unter Antibiotikum

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Repha GmbH Biologische Arzneimittel, Langenhagen
Abb. 1: Typische Laborbefunde bei paroxysmaler nächtlicher Hämoglobinurie (PNH)

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [1, 7, 8]

Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie

Unklare Hämaturie – auch an PNH denken

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Porträt: Dr. Jörg Sandmann | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

© Porträt: Dr. Jörg Sandmann | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Der hypogonadale Patient in der Hausarztpraxis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Hotline Impfen

Stellen Sie Ihre Fragen zum Impfen!

Lesetipps
Eine Person im CT.

© oksanazahray / stock.adobe.com

Risikoadaptiertes Vorgehen

Lungenkrebs-Screening: Nach Rauchstopp erst später ins CT?

Eine Hand lehnt demonstrativ eine Spritze ab.

© anyaivanova / Getty Images / iStock

1,1 Millionen Erwachsene befragt

COVID-19: Impfskepsis häufig doch überwindbar

Ein Arzt erläutert seinem Patienten mit Fettlebererkrankung anhand eines Anatomiemodell der Leber die prognostischen Risiken.

© manassanant / stock.adobe.com

Hepatisches Risiko erhöht

Schlank und MASLD – das macht der Leber schwer zu schaffen