Neue Chefärztin an der Frauenklinik München Taxisstraße
Dr. Ina Rühl übernimmt zum 1. April die Leitung der geburtshilflichen Abteilung am Rotkreuzklinikum München-Germ. Sie ist spezialisiert auf Hochrisiko-Schwangerschaften und will Frühgeburten vermeiden.
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Dr. Lucia Laugwitz erforscht die seltene Erkrankung Metachromatische Leukodystrophie. Erst seit 2021 gibt es eine Therapie. Die Neurowissenschaftlerin arbeitet am Aufbau eines bundesweiten Neugeborenen-Screenings.
Eigentlich wollte Jens Jordan Hausarzt werden – jetzt leitet er das Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin in Köln. Woran er forscht und warum Raumfahrtmedizin auch immer die Erde im Blick hat.
Kinderträume halten sich manchmal erstaunlich hartnäckig. Der Berliner Augenarzt Ingmar Zöller hat sie ernst genommen: Mit Anfang 50 verkaufte er seine Praxis und wurde Lokführer bei der S‑Bahn.
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Influenza bedeutet für Diabetiker ein ernstes kardiovaskuläres Risiko. Registerstudien zeigen: Geimpfte Patientinnen und Patienten hatten seltener Herzinfarkte und eine niedrigere Sterblichkeit.
Gelbfieber, Hepatitis A, Malaria – und Influenza? Eine der häufigsten impfpräventablen Reiseinfektionen wird im Beratungsgespräch regelmäßig übersehen. Wann und für wen die Impfung besonders wichtig ist.
Pflegekräfte haben engen Kontakt zu vulnerablen Patientengruppen – dennoch liegt ihre Influenza-Impfquote seit Jahren nur bei rund 50 Prozent. Welche Faktoren beeinflussen Impfentscheidungen im Klinikalltag?
Die Therapie des Mammakarzinoms ist komplexer geworden: Molekulare Subtypen, neue Wirkprinzipien und differenziertere Leitlinien machen den klinischen Alltag anspruchsvoll. Therapiekonzepte, die Klarheit und Routine ermöglichen, können daher wertvoll sein.
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Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Immuntherapien haben die Behandlung des Endometriumkarzinoms (EC) maßgeblich verändert. Auch Patientinnen mit EC mit Mismatch-Reparatur-Profizienz (MMRp) können langfristig von einer Therapie mit Immuntherapie plus Carboplatin-Paclitaxel profitieren.
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Was ist besser: Cloud oder Praxisserver? Für IT-Experte Frank Nelles ist die Sache klar. Im Interview mit der Ärzte Zeitung erläutert er, warum die Cloud Vorteile bietet, und wie man am besten die Praxis vor Hackerangriffen schützt.
Präparate zur Impfung gesetzlich mitversicherter Kinder und Jugendlicher gegen COVID-19 können demnächst nicht mehr zulasten des Bundesamts für soziale Sicherung verordnet werden.
Manche Ärztinnen und Ärzten entscheiden sich für eine Promotion, wenn sie längst im Berufsleben stehen. Was bei einer erfolgreichen Dissertation helfen kann und welche Stolpersteine es gibt.
Ähnlich wie Seefahrer einst von Insel zu Insel geirrt sind, so irren oft auch Patienten mit undiagnostizierten seltenen Erkrankungen von Praxis zu Praxis. Im Schnitt dauert die Diagnose-Findung um die fünf Jahre. Was braucht es, um Betroffene schneller zu identifizieren?
Bei einem Immundefekt ist das Immunsystem geschwächt oder in seiner Funktionsweise gestört. Wie unterscheiden sich die primäre und die sekundäre Form – und welche Differenzialdiagnosen gibt es?
In der Sprechstunde berichten besorgte Eltern über Zähneknirschen bei ihrem Kind: Welche Optionen haben Ärztinnen und Ärzte nun? Bei der Einordnung hilft die aktualisierte S3-Leitlinie Bruxismus.