Ärztliche Aufgaben zu delegieren, ist in den meisten rheumatologischen Praxen längst Standard. Wie Ärztinnen und Ärzte Delegation implementieren können und was es dafür braucht, zeigt ein Leitfaden.
Rheumatologische Erkrankungen ohne Nachweis im Autoimmunlabor gibt es einige. Wie Hausärztinnen und Hausärzte diagnostisch am besten vorgehen sollten, hat ein auf seronegative Erkrankungen spezialisierter Rheumatologe beim Praxis Update Allgemeinmedizin erläutert.
Rheumatoide Arthritis betrifft nicht nur die Gelenke: Eine der häufigsten Organmanifestationen der chronisch-entzündlichen Autoimmunerkrankung ist die interstitielle Lungenerkrankung. Diese ist mit erhöhter Mortalität und einer schlechten Prognose assoziiert.
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Rheumatologische Erkrankungen ohne Nachweis im Autoimmunlabor gibt es einige. Wie Hausärztinnen und Hausärzte diagnostisch am besten vorgehen sollten, hat ein auf seronegative Erkrankungen spezialisierter Rheumatologe beim Praxis Update Allgemeinmedizin erläutert.
Umfangreiche Studien zur Lebensdauer moderner totaler Endoprothesen des Hüftgelenks haben bis dato gefehlt. Ein internationales Studienteam hat nun Daten geliefert, die ein günstiges Bild zeichnen.
Die Angst vor Kieferosteonekrosen unter Osteoporose-Therapie spiegelt ein Zerrbild wider. In Wahrheit sind Nebenwirkungen nämlich ein weit geringeres Problem als osteoporotische Frakturen.
Forschende, allen voran ein deutscher Rheumatologe, haben einen möglichen Therapieansatz bei Lungenfibrose entdeckt. Er basiert darauf, immunologisch ausgebremste natürliche Killerzellen zu reaktivieren.
Neue Praxistipps zu Riesenzellarteriitis und Polymyalgia rheumatica – von der Glukokortikoid-Therapie über moderne Biologika bis zum strukturierten Rezidiv-Monitoring.
Bisher war die Suche nach einer effektiven Therapie bei Osteoarthrose wenig erfolgreich. Mit den GLP-1-Rezeptoragonisten könnte es nun endlich ein krankheitsmodifizierendes Therapieprinzip geben.
Wie sollte die axiale Spondyloarthritis (axSpA) im klinischen Alltag monitoriert und Betroffene behandelt werden? Hier kommen praxisbezogene Antworten.
In der Erwachsenen-Rheumatologie ist die Immunglobulin A (IgA)-Vaskulitis weitgehend unbekanntes Terrain, da sie hier viel seltener als bei Kindern ist. Dafür verläuft sie meist schwerer.
Wie viel Zeit vergeht, bis eine Riesenzellarteriitis korrekt diagnostiziert und behandelt wird, variiert einer Erhebung aus den USA zufolge abhängig von der Symptomatik. Am schnellsten geht es, wenn eine Augenbeteiligung vorliegt.
Wie bei vielen seltenen Erkrankungen ist auch die korrekte Diagnose der iMCD eine Herausforderung. Dabei ist eine schnelle Diagnose für die Betroffenen entscheidend, denn es gibt eine Therapie. Wie man iMCD erkennt und behandelt, darüber sprechen wir mit dem Rheumatologen PD Dr. Marc Schmalzing.
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Sauer macht nicht immer lustig, schon gar nicht bei erhöhten Harnsäurespiegeln im Serum. Die sind bekanntlich mit erhöhten kardiovaskulären Risiken assoziiert. Kann die Harnsäuresenkung das ändern? Im „EvidenzUpdate“ besprechen wir zwei neue klinische Studien dazu.
Über 1000 Kinder erkranken pro Jahr an einer juvenilen idiopathischen Arthritis. Doch die rheumatische Erkrankung wird oft erst spät diagnostiziert. Woran es hakt, erklärt die Kinderrheumatologin Professor Kirsten Minden im „Ärzte-Tag“-Podcast.
Rheumatoide Arthritis betrifft nicht nur die Gelenke: Eine der häufigsten Organmanifestationen der chronisch-entzündlichen Autoimmunerkrankung ist die interstitielle Lungenerkrankung. Diese ist mit erhöhter Mortalität und einer schlechten Prognose assoziiert.
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Erstmals steht jetzt ein Biosimilar des nur einmal monatlich zu applizierenden, humanen, monoklonalen Anti-Tumornekrosefaktor-α-Antikörpers Golimumab zur Verfügung. Wirksamkeit und Sicherheit wurden in der Referenzindikation rheumatoide Arthritis demonstriert.
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Mit dem monoklonalen Antikörper AVT05 steht erstmals ein Golimumab-Biosimilar zur Verfügung. Es kann wie das Referenzpräparat angewendet werden in den Indikationen Colitis ulcerosa, rheumatoider Arthritis, Psoriasis-Arthritis, ...
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Die neue Versorgungspauschale trifft unter Hausärztinnen und Hausärzten auf wenig Gegenliebe. Gastautor Hannes Blankenfeld deckt mit spitzer Feder die Schwächen der neuen Leistungsposition im Praxisalltag auf.
Die Ankündigungen aus Verbänden, wegen der drohenden Honorarkürzungen zukünftig mehr private Medizin anzubieten, stoßen innerärztlich auf Widerspruch. Unsere Gastautoren aus dem Umfeld der DEGAM kritisieren eine solche Haltung als unärztlich. Dabei gäbe es andere Wege aus dem „Hamsterrad“.
Die Politik setzt mit dem Beitragssatzstabilitätsgesetz auf eine Notoperation im Gesundheitswesen. Im OP-Saal haben sich derweil alle heillos in der Wolle. Vor dem Ärztetag appelliert Gastautor Thomas Maibaum für Geschlossenheit.