Ebola & Co

Sachsen will besser gerüstet sein

Veröffentlicht: 02.05.2019, 08:40 Uhr

DRESDEN. Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) hat einen neuen Maßnahmenplan für gefährliche Infektionskrankheiten erarbeiten lassen. Auf ihn könnten die Gesundheitsämter im Freistaat zugreifen.

Dabei geht es um Infektionskrankheiten wie Ebola, Lassa-Fieber oder Lungenpest und darum, „diese im Ernstfall frühzeitig zu erkennen und unverzüglich zum Schutz der Bevölkerung einzudämmen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen“, so Klepsch.

Außerdem koordiniere das Gesundheitsministerium den Bau eines neuen Infektionsrettungswagens, der für Patienten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gedacht sei. Er soll bei der Feuerwehr Leipzig stationiert sein und Patienten in eine Sonderisolierstation ins Leipziger Klinikum St. Georg fahren. (sve)

Mehr zum Thema
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
S1-Leitlinie zu COVID-19 aktualisiert

DEGAM

S1-Leitlinie zu COVID-19 aktualisiert

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden