Ebola & Co

Sachsen will besser gerüstet sein

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DRESDEN. Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) hat einen neuen Maßnahmenplan für gefährliche Infektionskrankheiten erarbeiten lassen. Auf ihn könnten die Gesundheitsämter im Freistaat zugreifen.

Dabei geht es um Infektionskrankheiten wie Ebola, Lassa-Fieber oder Lungenpest und darum, „diese im Ernstfall frühzeitig zu erkennen und unverzüglich zum Schutz der Bevölkerung einzudämmen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen“, so Klepsch.

Außerdem koordiniere das Gesundheitsministerium den Bau eines neuen Infektionsrettungswagens, der für Patienten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gedacht sei. Er soll bei der Feuerwehr Leipzig stationiert sein und Patienten in eine Sonderisolierstation ins Leipziger Klinikum St. Georg fahren. (sve)

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