Sekundäre Hypertonien sind nicht sehr häufig, aber übersehen will man sie nicht. Ein schrittweises Vorgehen bei Bluthochdruck kann im Alltag helfen – und es trägt dazu bei, unnötige Untersuchungen zu vermeiden.
Schlafstörungen plagen besonders viele Menschen im Schichtdienst. Mit einigen Tricks können manche Betroffene trotz wechselnder Arbeitszeiten ausreichend Schlaf finden. Tipps für Ihre Patienten – und möglicherweise auch für Sie selbst.
Sekundäre Hypertonien sind nicht sehr häufig, aber übersehen will man sie nicht. Ein schrittweises Vorgehen bei Bluthochdruck kann im Alltag helfen – und es trägt dazu bei, unnötige Untersuchungen zu vermeiden.
Schlafstörungen plagen besonders viele Menschen im Schichtdienst. Mit einigen Tricks können manche Betroffene trotz wechselnder Arbeitszeiten ausreichend Schlaf finden. Tipps für Ihre Patienten – und möglicherweise auch für Sie selbst.
Bei der Behandlung von Menschen mit Glaukom könnte es sich lohnen, auch den Schlaf der Betroffenen ins Visier zu nehmen: Schlafmangel und Schlafstörungen beschleunigen möglicherweise die retinale Neurodegeneration.
Eine beim amerikanischen Herzkongress vorgestellte Studie stellt einen Zusammenhang her zwischen der Langzeitbehandlung von Schlafstörungen mit Melatonin und der Entwicklung einer Herzinsuffizienz.
Wenn eine Patientin oder ein Patient regelmäßig nachts mit moderaten bis starken Kopfschmerzen aufwacht, müssen sekundäre Ursachen ausgeschlossen werden. Möglich ist auch eine primäre Kopfschmerzerkrankung. Dazu gibt es nun Empfehlungen.
Wer nachts das Licht anlässt, bringt nicht nur seinen zirkadianen Rhythmus durcheinander, sondern erhöht möglicherweise auch sein Risiko für eine spätere kardiovaskuläre Erkrankung. Das ist das Fazit aus einer großen Kohortenstudie.
Amerikanische Schlafmedizinerinnen und -mediziner werben in einem Positionspapier dafür, Schläfrigkeit als relevanten klinischen Endpunkt stärker in den Blick zu nehmen, um Betroffenen besser helfen zu können.
Wer an Wochentagen schlecht schläft, kann durch Ausschlafen am Wochenende möglicherweise etwas gegen das erhöhte Demenz-Risiko tun. Hinweise darauf will ein chinesisches Team nach Auswertung der UK Biobank gefunden haben.
Nach wie vor lässt sich nicht sicher belegen, was die Schlafqualität von Menschen mit Fibromyalgie wirklich verbessern kann. Aber es gibt zumindest Hinweise, welche Interventionen eine positive Wirkungen auf den Schlaf haben könnten.
Neurologie/Psychiatrie
Multiple Sklerose, Parkinson, Demenz, Angststörungen und Co: Zu diesem breiten Themenfeld stellen wir Ihnen regelmäßig ein Update zusammen.
Wie wirkt sich das Vorspielen sogenannter „Pink Noise“ auf den Tiefschlaf und das Herz aus? Der Kardiologe Professor Christian Schmied gibt im „ÄrzteTag“-Podcast Einblicke in eine in 2023 veröffentlichte Studie.
Zum Jahreswechsel schauen wir zurück, was von 2023 bleibt und was uns 2024 weiter beschäftigen dürfte. Teil eins der Jahreswechsel-Episoden vom „EvidenzUpdate“-Podcast.
Im Jahr 2022 ist die 11. Version der International Classification of Diseases (ICD-11) von der WHO eingeführt worden. Dort ist nun auch die Chronische Insomnische Störung als eigenes Krankheitsbild definiert. Welche neuen Perspektiven sich daraus für die Diagnostik und Behandlung ergeben, diskutieren wir mit dem Neurologen Prof. Dr. Young.
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Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Daten vom ACTRIMS Forum 2025 liefern neue Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Seit der Einführung des dualen Orexin-Rezeptor-Antagonisten Daridorexant vor zwei Jahren steht eine Therapie für Erwachsene mit chronischer Insomnie zur Verfügung. Durch dessen Einsatz können viele der Nachteile bisher eingesetzter Wirkstoffe vermieden werden, wie z.B. das Risiko körperlicher Abhängigkeit.
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Schlafstörungen im Alter sind häufig und beeinträchtigen den ganzen Menschen, sowohl in der Nacht als auch am Tag. Neben psychischen Störungen, Tagesmüdigkeit, verminderter Lebensqualität und erhöhter Sturzgefahr können Störungen des Schlafes ...
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) sind sehr häufig mit Schlafproblemen, insbesondere Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnie), assoziiert. Zu den Ursachen gehören begleitende Ängste und Depressionen oder ...
Die Bundesbürger nehmen besonders viel Zucker über Getränke zu sich – laut Verbraucherorganisation foodwatch sind es knapp 26 Gramm pro Kopf und Tag. Die Zahlen schaffen ein weiteres Argument für die Einführung einer Zuckersteuer.
Erfolgreiche Digitalisierung erfordert weniger Software, sondern eher neue Leadership-Skills, sagt Gastautor Dr. Francisco X. Moreano. Er zeigt auf, wie Sie Ihr Praxisteam rechtssicher in die Zukunft führen können.