Direkt zum Inhaltsbereich

NADA-Bilanz

20 Anzeigen wegen Doping-Vergehen pro Jahr

Der Chef der Nationalen Anti-Doping-Agentursieht das Anti-Doping-Gesetz als scharfe Waffe.

Veröffentlicht:

Bonn. Die Nationale Anti-Doping-Agentur bringt pro Jahr rund 20 Doping-Verstöße bei den Staatsanwaltschaften zur Anzeige. Dies berichtete die NADA-Vorstandsvorsitzende Andres Gotzmann bei einem Medienworkshop am Donnerstag in Bonn. „Die Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden und das Anti-Doping-Gesetz sind ein Erfolg“, sagte sie. Besonders die „Operation Aderlass“ sei in diesem Zusammenhang „fast mustergültig“ gewesen.

Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft Doping in München hatte in Kooperation mit ihren Kollegen in Österreich ein internationales Blutdoping-Netzwerk durch Ermittlungen und nach einer Razzia bei der Nordischen Ski-WM im Februar in Seefeld auffliegen lassen. (dpa)

Schlagworte:
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sie fragen – Experten antworten

Tollwut-Impfung: Bei wem zahlt die Krankenkasse?

Lesetipps
Harnwegsinfekt bei einem Mann

© anut21ng Stock / stock.adobe.com

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf

Ein Säugling liegt auf dem Rücken auf einem Bett. Die Hände der Mutter streichen sachte über den Bauch des Kindes.

© Aurora Aesthetics / Generated with AI / Stock.adobe.com

Funktionelle gastrointestinale Störungen

Säuglingskoliken: Wie viel Schreien ist normal?