TIPP DES TAGES

Am besten per Einschreiben!

Veröffentlicht:

In vielen Praxen heißt es jetzt Abschied nehmen von den Azubis, die ihre Ausbildung beendet haben. Das Arbeitszeugnis sollten Praxischefs den Mitarbeiterinnen entweder persönlich übergeben oder per Einschreiben, eventuell noch mit Rückschein, zustellen lassen und den Beleg aufbewahren.

So können sie nachweisen, dass die Mitarbeiterin das Zeugnis tatsächlich erhalten hat. Das fordert das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz im Zweifelsfall von Arbeitgebern.

Im Streitfall hatte eine Arbeitnehmerin ihr Zeugnis nicht erhalten. Der Arbeitgeber behauptete, er habe es in die Post gegeben, hatte aber keinen Beleg. Da er sich weigerte, eine Kopie herauszugeben, wurde ein Zwangsgeld von 600 Euro verhängt.

Az.: 10 Ta 45/11

Mehr zum Thema
Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Welche Patienten mit Vorerkrankungen sollten prioritär geimpft werden? Dazu gibt es Empfehlungen.

Stellungnahme

DGIM: Vorerkrankte früher gegen COVID-19 impfen!