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Arendt-Preis für Gestalterin der Psychoanalyse

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BERLIN (dpa). Der Hannah-Arendt-Preis 2006 geht an die französische Psychoanalytikerin, Philosophin und Schriftstellerin Julia Kristeva.

Sie habe die Fähigkeit, über die Grenzen der akademischen Disziplinen hinaus öffentlich zu denken, heißt es in der von der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin veröffentlichten Jury-Erklärung.

Kristeva habe die Grenzen zwischen Psychoanalyse und politischem Denken durchlässig gemacht, hieß es. Sie nimmt den mit 7500 Euro dotierten "Preis für politisches Denken" am 15. Dezember in Bremen entgegen.

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