Direkt zum Inhaltsbereich

Glosse

Die Duftmarke: Unverfroren heiß

Veröffentlicht:

„Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wofür es im Winter zu kalt war“, soll Mark Twain gesagt haben. Für die Regierung ist es derzeit einfach zu heiß, um einen nationalen Hitzeschutzplan zu erarbeiten – und im Winter wird es dafür wohl leider zu kalt sein: Wenn Habeck und Co damit beschäftigt sind, mit noch so kleinen Lupen zu schauen, woher sie noch ein Kubikmeterchen Gas für Industrie und frierende Bürger bekommen.

MB und VdK fänden Hitzepläne gut. Vielleicht könnten Ärzte in Eigeninitiative Abhilfe schaffen: Wie wäre ein Eis auf Kassenkosten oder Rezepte für Klimaanlagen? Letztere würden auch das Winterproblem lösen: Die können auch heizen.

Lesen sie auch
Schlagworte:
Mehr zum Thema

Glosse

Ärztlicher Hitzehass

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

„ÄrzteTag“-Podcast

Cannabis-Blüten auf Kassenrezept sind raus – was sind die Alternativen?

Lesetipps
Luftverschmutzung aufgrund von Feuer, gepaart mit Hitzewellen - da leidet nicht nur die Lunge, sondern auch das Herz.

© Kang / stock.adobe.com

Effekte der Klimaerwärmung

Hitze plus Waldbrandrauch erhöhen kardiovaskuläre Mortalität