FUNDSACHE

Durchgedrehter Bär in der Psychiatrie

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Auf der Suche nach Nahrung ist ein hungriger Bär in ein psychiatrisches Krankenhaus in Rumänien eingebrochen. Im Hof hatte er sich einen Metalleimer über den Kopf gestülpt, von dem er sich nicht mehr allein befreien konnte. Wie die Online-Agentur Ananova berichtet, brach er in Panik durch die Eingangstür des Sanatoriums und rannte brüllend durch die Gänge.

Die Ärzte des Krankenhauses im Luftkurort Predeal, der höchst gelegenen Stadt Rumäniens, brachten sich zusammen mit ihren Patienten in Sicherheit und riefen Jäger zur Hilfe. "Der Bär war sehr verstört", sagte Aurel Iordache, einer der Jäger.

"Da der Aluminium-Eimer so fest auf seinem Kopf saß, konnte er weder atmen noch sehen. Niemand durfte sich ihm nähern, so dass wir ihn erst betäuben mussten." Als der durchgedrehte Bär eingeschlafen war, lösten die Jäger mittels Fett den Eimer vom Kopf und setzten das Tier in den Wäldern wieder aus. (Smi)

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