Einhäupl reist erneut nach Charkow

BERLIN (dpa). Der Neurologe Professor Karl Max Einhäupl von der Charité will noch in dieser Woche erneut nach Charkow in der Ukraine reisen, um Julija Timoschenko zu untersuchen und zu behandeln.

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Erhebliche Sorgen bereitet dem Arzt der Hungerstreit, in den Timoschenko getreten ist: "Bei einer Patientin, die bereits seit vielen Monaten Schmerzen hat und unter einem erheblichen Stress steht, wird dieser Hungerstreik früher zu Problemen führen, als das üblicherweise der Fall ist", sagte der Chef der Charité im ZDF.

Unterdessen hat die Ukraine Forderungen, Timoschenko freizulassen, erneut zurückgewiesen.

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