Gesellschaft

Geld verloren - das schmerzt

Veröffentlicht:

Wenn bei Geldeinbußen vom "schmerzhaften Verlust" die Rede ist, dann trifft diese Beschreibung den Sachverhalt genauer als vermutet: Denn der Verlust von Geld löst im Gehirn dieselben Reaktionen aus wie körperlicher Schmerz, fanden Ben Seymour und Kollegen vom University College in London heraus ("Journal of Neuroscience" 27, 2007, 4826).

Sie beschäftigten 24 Versuchsteilnehmer mit Glücksspielen und beobachteten mit Hilfe eines Magnetresonanztomografen die Gehirnaktivität der Probanden. Verloren diese Geld, so zeigte das Striatum dieselben Reaktionen, wie sie auch bei Schmerz und Angst üblich sind. (Smi)

Mehr zum Thema

Pssst, nicht stören

Nickerchen für Krankenhaus-Mitarbeiter im Kommen

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
In vielen Einrichtungen längst gefordert, das Einhalten der 3G-Regel. MEDI setzt sich dafür ein, dass auch Arztpraxen außerhalb von Notfällen die 3G-Regel anwenden können, in vielen Kliniken sei dies schon üblich.

© Sebastian Gollnow / dpa

Corona-Pandemie

MEDI fordert 3G in der Arztpraxis

Medizinstudent Heiner Averbeck.

© Porträt: Lukas Zähring | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

„ÄrzteTag“-Podcast

Haben Sie nach Ihrem Medizinstudium noch Lust auf Arzt, Herr Averbeck?

Impfung gegen Corona: Aufgrund aktueller Studiendaten rät das Kompetenznetz MS (KKNMS) bei allen MS-Patienten unabhängig von ihrer Immuntherapie zu einer COVID-19-Impfung.

© fotoak80 / stock.adobe.com

Aktuelle Studien

Corona-Impfung für Patienten mit Multipler Sklerose sicher