Fundsache

Goldfisch, du sollst leben!

Veröffentlicht:

Eine 30-jährige Engländerin hat einen Goldfisch mit einer Mund-zu-Mäulchen-Beatmung wieder belebt.

Maria Venghaus aus Swindon in der englischen Grafschaft Wiltshire weiß, wie man mit schwächelnden Fischen verfährt. Das habe ihr der eigene Großvater beigebracht, als sie selbst ein Kind gewesen sei, erzählte sie dem "Daily Record". Als ihr jüngster Sohn kürzlich nach Hause kam und einen leblosen Goldfisch mitbrachte, zögerte Venghaus nicht lang, sondern pustete in das fischige Maul.

Im Anschluss warf sie den Goldfisch in einen Wasserbehälter, wo er sich rasch erholte. Ihr Sohn hatte das leblose Tier in einem matschigen, nahezu ausgetrockneten Flusslauf in der Nähe ihres Hauses gefunden. Da die Familie bereits 15 Goldfische hatte, konnte er nicht achtlos vorübergehen. Den neuen Mitbewohner hat die Familie Boris getauft. (Smi)

Mehr zum Thema

Verwaltungsgericht

Polytoxikomaner Arzt gefährdet Patienten

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Lebensbedrohlicher Notfall: Fünf Prozent der Patienten mit Ketoazidose durch Autoimmundiabetes bei Checkpoint-Hemmer-Therapie sterben daran.

Autoimmundiabetes bei Krebstherapie

Ketoazidose, normaler HbA1c: Was ist da los?

Vor dem Start der elektronischen Patientenakte im Sommer gibt es noch reichlich Fragen.

ePA-Start am 1. Juli

Fragen und Antworten zur elektronischen Patientenakte