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Gründungsvater von „Universitätsmedizin Bayern“ geehrt

Matthias Frosch, Dekan der Würzburger Medizinischen Fakultät, hat vom bayerischen Wissenschaftsministerium die Auszeichnung „Pro Meritis Scientiae et Litterarum“ erhalten.

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Wissenschaftsminister Markus Blume (links) zeichnet den Gründungsvater von Universitätsmedizin Bayern e.V., Professor Matthias Frosch, aus.

Wissenschaftsminister Markus Blume (links) zeichnet den Gründungsvater von Universitätsmedizin Bayern e.V., Professor Matthias Frosch, aus.

© Axel König/StMWK

Würzburg. Seit vielen Jahren ist er eine feste Größe in der bayerischen und nationalen Hochschulmedizin: Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume hat Professor Matthias Frosch die Auszeichnung „Pro Meritis Scientiae et Litterarum“ verliehen.

Frosch, Jahrgang 1960 und Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, hatte nach dem Studium der Humanmedizin an der Universität Mainz sowie beruflichen Stationen am Max-Planck-Institut für Biologie in Tübingen und am Institut für Medizinische Mikrobiologie an der Medizinischen Hochschule Hannover von 1996 bis 2021 als Lehrstuhlinhaber das Institut für Hygiene und Mikrobiologie an der Julius-Maximilians-Universität (JMU)Würzburg geleitet. Von 2002 bis 2006 war er zunächst Studiendekan und seit 2006 Dekan der Medizinischen Fakultät. Seit 2021 ist er hauptamtlicher Dekan.

Zentrumsgründung als Meilenstein

Ein Meilenstein in seiner Amtszeit sei die Gründung und Etablierung des „Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz“ gewesen, heißt es vom Wissenschaftsministerium. Auch gilt Frosch als „Gründungsvater“ von Universitätsmedizin Bayern e.V., hier habe er entscheidende Impulse zur Weiterentwicklung der Hochschulmedizin in Patientenversorgung, Wissenschaft, Forschung und Lehre gesetzt. (mic)

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