Harmonie im Jahr des Hundes

PEKING (dpa). Jetzt wird alles besser: Am Sonntag beginnt das Jahr des Hundes. Das auslaufende Jahr des Hahnes hat nicht nur die Vogelgrippe über weite Teile Chinas und bis nach Europa gebracht, es galt auch als "Witwenjahr", in dem besser nicht geheiratet wird.

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Jetzt hat es endlich ein Ende: Nach dem traditionellen Mondkalender begrüßen mehr als eine Milliarde Chinesen in der Nacht zum Sonntag das Jahr des Hundes - des Menschen bester Freund, der alles richten soll. Jetzt darf wieder geheiratet werden. Viele Hochzeitsstudios und Bankettsäle sind für die nächsten Monate ausgebucht. Für das Hundejahr sagen Wahrsager nach den politischen Wirren des Vorjahres auch wieder mehr Frieden und Harmonie voraus.

Eine Massenwanderung hat zum wichtigsten Familienfest der Chinesen eingesetzt. Zwei Milliarden Reisen werden in der 40tägigen Reisezeit erwartet. Mit Feuerwerk werden böse Geister vertrieben und gute gerufen. Erstmals seit zwölf Jahren darf auch in Peking wieder geknallt werden.

Zum Neujahrsfest werden Hunde von ihren Besitzern verwöhnt, bekommen Leckerbissen und Geschenke. Der Renner in einem Laden im kalten Liaoning ist ein wärmender Hundeanzug im kaiserlichen Stil der Tang-Dynastie.

Es beginnt ein besonderes Hundejahr, weil es unter dem Element des Feuers steht, das Wärme, Licht und Offenheit symbolisiert. Das letzte Mal hat es 1946 ein solches Feuerhundjahr gegeben. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es ein Jahr des Neuanfangs, das erste Friedensjahr.

Die Vereinten Nationen tagten damals das erste Mal. Dem Feuerhund wird ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn nachgesagt. Grundlegende Werte könnten nun wieder eine stärkere Rolle spielen, wird vorausgesagt.

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