Humorvolles Essay über den Neid

Veröffentlicht:

Namenlose Bosheit, kaltblütige, aber heimliche Feindseligkeit, ohnmächtiges Begehren, verborgener Groll und Gehässigkeit - der Neid hat viele Gesichter.

Unerträglich scheint ihm das Wohl des Anderen. Joseph Epstein begibt sich in seinem Essay mit Humor in den Sumpf dieses Gefühls. (eb)

Joseph Epstein: Neid. Verlag Klaus Wagenbach, Berlin, 18 Seiten, 9,90 Euro. ISBN 987-3-8031-2650-4

Lesen Sie dazu auch: Bücher, Bücher, Bücher - und die Digitalisierung schreitet voran Eine weiche Leiste? Die hatte einst auch Rudi Völler! "Die Frau, die ein ganzer Tisch war" Wunderland der Archäologie Fayzal fängt den dummen Krebs Wo das Böse seinen Ursprung hat Humorvolles Essay über den Neid

Schlagworte:
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Neues Bundesinstitut

Pläne für Aufbau der Gesundheitsoberbehörde BIPAM konkretisiert

Lesetipps
Impressionen aus der Pandemie – künftig aber wohl öfter zu sehen. Das Impfangebot in Apotheken soll ausgeweitet werden.

© Jens Krick / Flashpic / picture alliance

Apothekenreform

Apotheken sollen künftig mit allen Totimpfstoffen impfen dürfen