FUNDSACHE

Maikinder: Glücklich oder suizidgefährdet?

Veröffentlicht:

Ob man Glück hat im Leben, hängt entscheidend vom Geburtsmonat ab: Das jedenfalls suggerieren in schöner Regelmäßigkeit Studien, die mitunter jedoch zu völlig gegensätzlichen Ergebnissen kommen, wie erst jetzt wieder offenbar wurde.

Jayanti Chotai von der schwedischen Universität Umea und Richard Wiseman von der englischen Universität Hertfordshire befragten etwa 40 000 Männer und Frauen nach ihrer Zufriedenheit. Dabei gaben die Hälfte der Maikinder an, glücklich zu sein, aber nur 43 Prozent der im Oktober geborenen Probanden, wie die britische Zeitung "The Guardian" im Internet kürzlich mitteilte.

Bei einer Untersuchung von 27 000 Suiziden in England und Wales hingegen fand Emad Salib von der Universität Liverpool heraus, daß das Suizidrisiko für die im April, Mai und Juni Geborenen um 17 Prozent höher lag als bei jenen, die im Herbst geboren waren. Über diese Studie berichtete gestern der Sender BBC. (Smi)

Mehr zum Thema

Deutsche Kreise

Das lokale Corona-Infektionsgeschehen im Vergleich

Deutschland

So alt waren die COVID-19-Toten

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
97 Prozent aller COVID-19-Toten in Deutschland waren älter als 60 Jahre.

Deutschland

So alt waren die COVID-19-Toten