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Mehr Medizin im Fernsehen

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Die Europäische Kommission wird insgesamt 1,4 Millionen Euro bereitstellen, mit denen sie die Ausstrahlung von Fernsehdokumentationen und Hörfunksendungen zu Gesundheitsthemen in ganz Europa fördern will.

Die Mittel stammen aus dem Aktionsprogramm für öffentliche Gesundheit. Das multimediale Netzwerk wird verwaltet von der Union der Europäischen Rundfunkorganisationen (UER). Die ARD ist bislang das einzige deutsche Mitglied des Netzwerks.

Ziel des Projektes ist es nach Aussage der Europäischen Kommission, vor allem Patienten und Angehörige der Gesundheitsberufe über Aspekte der öffentlichen Gesundheit zu informieren, die nicht nur für einzelne Länder, sondern für ganz Europa relevant sind. Darunter fällt beispielsweise die Zunahme von Fettleibigkeit oder Diabetes.

Darüber hinaus will die Kommission die europäischen Rundfunkanstalten, aber auch Printmedien ermutigen, vermehrt über diese Themen zu berichten. (spe)

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