Tissue Engineering

Nächster Schritt in Richtung Organen aus dem Drucker

Veröffentlicht: 05.09.2018, 12:45 Uhr

MÜNCHEN. Forschern ist es erstmals gelungen, mit Hilfe eines Femtosekundenlasers lebende menschliche Zellen ohne Verunreinigung oder genetische Schäden in 3D auf ein Glasplättchen zu drucken, berichte die Hochschule München.

Die Forscher haben nach einer Methode des Tissue Engineerings gesucht, die die Zellen nicht belastet. Dabei seien sie auf die Multi-Photonen-Absorption gestoßen, heißt es in der Mitteilung.

Die Photonen, die ein Femtosekundenlaser erzeugt, versetzten die Flüssigkeit in einen energetisch angeregten Zustand, ohne die Zellen zu schädigen. Das Laserlicht könne außerdem direkt, ohne Absorber, auf die Flüssigkeit gerichtet werden, Verunreinigen werden damit vermieden (PLoS ONE 13: e0195479). (eb)

Mehr zum Thema

Interview mit Angstforscher Borwin Bandelow

„Die Angst vor dem Coronavirus ist weit überzogen“

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
S1-Leitlinie zu COVID-19 aktualisiert

DEGAM

S1-Leitlinie zu COVID-19 aktualisiert

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden