Direkt zum Inhaltsbereich

OECD-Kritik am Bildungssystem zurückgewiesen

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG (eb). Der Deutsche Philologenverband hat die Kritik der OECD an den im internationalen Vergleich angeblich viel zu niedrigen Quoten von Hochschulabsolventen und Hochschulzugangsberechtigten in Deutschland scharf zurückgewiesen.

"Diese Behauptung wird durch alljährliches Wiederholen im OECD-Bericht "Education at a Glance" nicht richtiger. In Deutschland existiert ein sehr gut ausgebautes berufliches Schulwesen mit hoch angesehenen Berufsakademien und Berufsfachschulen, das es in anderen Ländern nicht gibt. Das erklärte der DPhV-Bundesvorsitzende, Heinz-Peter Meidinger.

Schlagworte:
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Schmerzen verhindern

Das sind die aktuellen medikamentösen Ansätze bei Endometriose

Digitale Helfer

KI im Alltags-Check: So urteilen zwei Kollegen

Lesetipps
Eine junge Frau hält steht vor dem Meer und hält in der einen Hand eine Brille, in der anderen eine Kontaktlinsen-Dose.

© Krakenimages.com / Stock.adobe.com

Tipps für den Strandbesuch

Nicht mit Kontaktlinsen zum Schwimmen!

Ein Kardiologe bei der Durchführung einer Katheterablation mit Radiofrequenzenergie unter Verwendung eines Bildgebungssystems mit einer Fluoroskopie-Röntgenröhre für interventionelle Gefäßverfahren und Elektrophysiologie.

© Damian / stock.adobe.com

Signifikant höhere Erfolgsquote

Persistierendes Vorhofflimmern: Müssen die Leitlinien geändert werden?