Positives Zwischenfazit zur IvF in Sachsen

Veröffentlicht:

DRESDEN (tra). Vor allem Paare in Städten nehmen staatliche Zuschüsse zur künstlichen Befruchtung in Anspruch. Das geht aus einer Abfrage des sächsischen Gesundheitsministeriums bei den fünf reproduktionsmedizinischen Kliniken hervor. Die Einrichtungen rechnen mit einem Plus bei IvF und ICSI von 30 Prozent gegenüber Vorjahr.

Als einziges Bundesland beteiligt sich Sachsen an den Kosten von IvF und ICSI für verheiratete Paare (wir berichteten). Sachsen hat bisher rund 400 Eingriffe vom zweiten bis zum vierten Versuch mit bis zu 1800 Euro gefördert.

Mehr zum Thema

Freiheit, Pluralismus und Demokratie

Sächsischer Ärztetag verabschiedet Resolution gegen Extremismus

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Alternative Therapierichtungen

Homöopathie: Worüber gestritten wird – und was die Fakten zeigen

Versorgung von ungewollt Schwangeren

Ärztin Alice Baier: „Abruptio gehört ins Studium“

Lesetipps
Beatmung im Krankenhaus

© Kiryl Lis / stock.adoe.com

Bundesweite Daten

Analyse: Jeder Zehnte in Deutschland stirbt beatmet im Krankenhaus