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Schulschwänzerin muss für zwei Wochen in Arrest

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GÖRLITZ (dpa). Eine Schulschwänzerin aus Görlitz (Sachsen) muss für zwei Wochen in den Jugendarrest. Amtsrichter Andreas Pech sagte gestern: "Die Strafe bleibt, wie sie ist. Das ist eine Erziehungsmaßnahme."

Der heute 16 Jahre alten Schülerin müsse klargemacht werden, dass ihr massives Schulschwänzen kein Kavaliersdelikt sei. "Unterricht bleibt Unterricht. Da gibt es kein Pardon mehr."

Am Mittwoch hatte die Mutter der Schülerin gesagt, ihre Tochter wolle anstelle des Arrests doch lieber die zuvor verhängten Arbeitsstunden ableisten. Doch Pech blieb hart: "Wir sind hier nicht bei der Sendung ‚Wünsch Dir was‘".

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