Fundsache

Sibirische Forscher jagen den Yeti

Veröffentlicht:

In Sibirien ist ein wissenschaftliches Institut geplant, das sich der Erforschung des Yeti widmen soll.

Allerdings wollen die Vertreter des Verwaltungsbezirks Kemerowo in West-Sibirien noch eine in Taschtagol stattfindende internationale Yeti-Konferenz abwarten. "Gestützt auf die Resultate dieser Konferenz werden wir entscheiden, ob wir ein wissenschaftliches Institut eröffnen, das den Yeti erforscht", erklärte ein Sprecher des regionalen Dezernats für Bildung und Wissenschaft.

Der legendäre Schneemensch lebt der Fabel nach im Himalaya. Laut Igor Burtsew, Yeti-Forscher in Kemerowo, könnten aber auch in Russland Schneemenschen existieren. "Wir glauben, dass der Yeti ein gesonderter Zweig der menschlichen Evolution darstellt.

 Er lebt in Harmonie mit seiner Umwelt", ist Burtsew überzeugt. Ihm zufolge befassen sich in Russland etwa 30 Forscher mit dem Yeti. (Smi)

Mehr zum Thema

Verwaltungsgericht

Polytoxikomaner Arzt gefährdet Patienten

Vakzine und Sauerstoff fehlen

Brasilianische Gouverneure bitten UN um Corona-Hilfe

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Ein Arzt impft eine Frau in einer Hausarztpraxis mit dem Impfstoff von Pfizer/Biontech. Die Vakzine von AstraZeneca soll nun doch nicht in die Praxen kommen.

Neue Bestellmodalitäten

Nun gibt es doch nur Comirnaty® für Arztpraxen

Barometer steht auf Schlechtwetter: Wechselhaft bis regnerisch – auch Ärzte blicken in der aktuellen Phase der Pandemie nicht mehr so optimistisch in die Zukunft wie noch im Herbst 2020.

Medizinklimaindex

Stimmung bei Hausärzten beginnt zu kippen