Direkt zum Inhaltsbereich

Studienfach Medizintechnik bietet Perspektiven

Chirurgische Instrumente, Implantate, minimalinvasive Verfahren, medizinische Gerätetechnik und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen: Der Ruf nach Fachkräften mit diesen Kompetenzen wird zunehmend lauter, denn die Medizintechnikbranche wächst stetig.

Veröffentlicht:

Der Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen bildet im Ingenieurstudiengang "Industrial MedTec" Experten in Sachen "Medizintechnik" aus.

Das Studium findet mit und in den Unternehmen der Region statt. Die Studierenden erhalten die Chance, frühzeitig ein Gefühl für medizintechnische Problemstellungen zu entwickeln und aus der Vielfalt der Technik Interessenschwerpunkte zu erkennen.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge

Schlagworte:
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Differenzierung ist entscheidend

INOCA/ANOCA: Welche Therapie ist die richtige?

Apps auf Rezept im Visier

Schutz vor Regress bei der DiGA-Verordnung

Digitalisierung

KI-Chatbots bieten 24/7-Sprechstunde für Patienten

Lesetipps
Dass Sport einen positiven Effekt bei Patienten mit Depressionen hat, ist nichts Neues. Der Casus Knacksus ist die Motivation.

© Rifqi Muflih / stock.adobe.com

Motivierende Gesprächsführung

Wie motiviere ich Patienten mit Depression zu Sport?

Jörg Schelling

© Foto: Matthias Balk

Hantavirus und Ebolavirus

Was Patienten brauchen, die Sorge vor einem neuen Virusausbruch haben

Ein Arzt arbeitet mit einer KI-Anwendung.

© Deemerwha studio / stock.adobe.com

Von DiGA bis Chatbot

Wie KI hilft, die rheumatologische Versorgung zu verbessern