"Der Klügere kippt nach"

Tele 5 für neue Talkshow kritisiert

Der Sender wolle nur Aufmerksamkeit erzielen, schon der Titel sei "höchst problematisch": Der Suchthilfeverband Blaues Kreuz übt Kritik an der neuen Tele-5-Show "Der Klügere kippt nach".

Veröffentlicht:

BERLIN. Mit seiner neuen Talkshow "Der Klügere kippt nach" hat sich der Privatsender Tele 5 Kritik vom Suchthilfeverband Blaues Kreuz eingehandelt.

"Es ist einfach eine völlig überflüssige Sendung", sagte Geschäftsführer Jürgen Naundorff in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur.

"Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie keine Zukunft hat. Dennoch werden diese Ausstrahlungen negative Folgen haben, weil allein schon der Titel höchst problematisch ist."

Tele 5 hatte angekündigt, dass die Gäste bei dem neuen Spättalk, der ab 6. April jeden Montag ab 22:15 Uhr ausgestrahlt wird, mit Gastgeber Hugo Egon Balder kräftig bechern dürfen. (dpa)

Mehr zum Thema

Einweg-E-Zigaretten beliebt

Trend zum Nichtrauchen hält bei Jugendlichen an

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Bei Adipositas und Typ-2-Diabetes

Suizidgedanken unter Semaglutid? Studie gibt Entwarnung

Lesetipps
Alexander Baasner und Dr. Stefan Spieren (v.l.) haben die Idee der Digitalen Hausärztlichen Versorgungsassistenten (DIHVA) entwickelt.

© Digitales Facharzt- & Gesundheitszentrum

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA

Das Team um Dr. Nicolas R. Barthélemy geht davon aus, dass mit dem Bluttest über die LC-MS-Methode in einem größeren Maßstab mehr Menschen auf eine Alzheimer-Pathologie untersucht werden können, als dies mit Lumbalpunktion und Liquortests bisher möglich ist. Damit ließe sich wesentlich einfacher ermitteln, ob jemand für die neuen Alzheimertherapeutika infrage komme.

© angellodeco / stock.adobe.com

Nachweis von pTau-217

Alzheimer-Diagnostik: Neuer Bluttest offenbar so gut wie Liquortests