Direkt zum Inhaltsbereich

Personalie

Tim Attmann übernimmt W2-Professur am UKSH in Kiel

Attmann hat in Kiel viel vor. Unter anderem will er ein Kunstherz-Programm für Kinder und Betroffene des Fontan-Kreislaufs aufbauen.

Veröffentlicht:
Prof. Tim Attmann

Prof. Tim Attmann

© UKSH

Kiel. Professor Tim Attmann hat die W2-Professur auf Zeit (5 Jahre) mit Tenure Track für Chirurgie angeborener Herzfehler an der Klinik für Herzchirurgie des UKSH, Campus Kiel, angetreten.

Mit der Professur ist die Co-Leitung der Sektion „Kinderherzchirurgie und Chirurgie angeborener Herzfehler im Jugendlichen- und Erwachsenenalter“ am UKSH gemeinsam mit Dr. Jens Scheewe verbunden.

Attmann, Facharzt für Herzchirurgie, hat in Freiburg studiert, promoviert und dort auch mit seiner klinischen und akademischen Ausbildung begonnen, bevor er an die Universitätskliniken in Gießen und Kiel wechselte. An der dortigen Christian-Albrechts-Universität (CAU) habilitierte er sich 2012.

Masterstudiengang Hospital Management absolviert

Im Mai 2020 wechselte Attmann an die Universitätsmedizin Göttingen und leitete dort den Bereich Kinderherzchirurgie, bevor er Mitte 2021 zum UKSH zurückkehrte. 2023 schloss er den Masterstudiengang Hospital Management an der CAU ab.

Laut Kieler Hochschule will Attmann in Kiel ein Kunstherz-Programm für Kinder und für Betroffene des Fontan-Kreislauf-Versagens aufbauen. Sein Forschungsschwerpunkt wird eben dieses Fontan-Kreislauf-Versagen sein. In der studentischen Lehre möchte er ein Modul „Kinderherzchirurgie“ für das PJ und eine OSCE-Prüfungsstation zu angeborenen Herzfehlern entwickeln. (di)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Porträt

Steve Roczen: Darum ist der MFA-Beruf für Männer interessant

Das könnte Sie auch interessieren
Logo Digiteneers - Vertidisan

© Digitineers

Digitineers

Bei Schwindel – Vertidisan®: Die Therapie-App

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Logo Cardisio

© Doctolib

Doctolib

Mehr Service: KI-Assistenz rund um die Privatbehandlung

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema

Vom Warnsignal zur RNAi-Therapie

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Alnylam Germany GmbH, München
HFpEF: Diagnostik, Therapie und Monitoring für die tägliche Praxis

© Rasi / stock.adobe.com

Chronische Herzinsuffizienz

HFpEF: Diagnostik, Therapie und Monitoring für die tägliche Praxis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Bayer Vital GmbH, Leverkusen
Esteban Roman Garcia hat einen modernen OP eingerichtet, mit allen erforderlichen Geräten, um effizientes Arbeiten zu ermöglichen.

© privat

Praxismanagement

Arzt und Unternehmer: Chirurg in Ostwestfalen auf Expansionskurs

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: dem Finanzdienstleister MLP SE, Wiesloch
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Akute Belastung versus chronische Schäden

Marathonläufer sollten ihren Nierenstatus kennen

Lesetipps
Koloskopie, Blick auf den Monitor

© Issara - stock.adobe.com

Anstoß zur Diskussion

Darmkrebs: Ist die koloskopische Überwachung falsch aufgestellt?

Ein Arzt zählt mit den Fingern bis Drei.

© Arnéll Koegelenberg/peopleimages.com/stock.adobe.com

Regionaler Multimorbiditäts-Vergleich

Wo es relativ viele Ü-50-Jährige mit drei oder mehr chronischen Erkrankungen gibt