Gesellschaft

Von der Theorie der Eugenik bis zur "Endlösung"

DRESDEN (eb). "Tödliche Medizin" ist der Titel einer Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum Dresden, die den Rassenwahn im Nationalsozialismus dokumentiert.

Veröffentlicht: 17.10.2006, 08:05 Uhr

Die Exposition ist vom Holocaust Memorial Museum in Washington konzipiert worden und erstmals außerhalb Nordamerikas zu sehen.

Im Mittelpunkt stehen die Theorie der Eugenik und deren barbarische Umsetzung zwischen 1933 und 1945. Vorgestellt werden auch die Wegbereiter von Massensterilisationen und sogenannter Rassenhygiene, darunter viele Ärzte wie etwa der Zwillingsforscher Dr. Otto von Verschuer und der Psychiater Dr. Ernst Rüdin. In den USA war die Ausstellung ein großer Erfolg - 720 000 Besucher haben sie gesehen.

Lesen Sie dazu auch: "Tödliche Medizin" - von der Theorie der Eugenik bis zur praktizierten "Endlösung"

Mehr zum Thema

Aktuelle RKI-Zahlen

So hoch ist das Corona-Infektionsgeschehen in den einzelnen Kreisen

„CoronaUpdate“-Podcast

How to Stoffmaske gegen COVID-19

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
So kodieren Ärzte bei SARS-CoV-2 richtig

ICD-10-Codes

So kodieren Ärzte bei SARS-CoV-2 richtig

Mit Telemedizin gegen COVID-Risiko bei Diabetes

Schulung und Betreuung

Mit Telemedizin gegen COVID-Risiko bei Diabetes

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden