„ÄrzteTag“-Podcast

Vitamine, Kräuter & Co bei Krebs? – Was Patienten wirklich hilft

Mit der Diagnose Krebs konfrontiert suchen Patienten oft nach eigenen Wegen gegen die Krankheit. Wie Ärzte sensibel auf dieses Bedürfnis eingehen und von kritischen Alternativtherapien abraten können, erläutert Professor Jutta Hübner aus Jena im Podcast-Gespräch.

Ruth NeyVon Ruth Ney Veröffentlicht:
Professor Jutta Hübner ist Ärztin für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Hämatologie und Internistische Onkologie sowie Palliativmedizin.

Professor Jutta Hübner ist Ärztin für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Hämatologie und Internistische Onkologie sowie Palliativmedizin.

© UKJ/Schroll

Die Diagnose Krebs stellt das Leben von Patienten meist von einer Sekunde auf die andere auf den Kopf. Ängste und viele Fragen tauchen auf. Die Erklärungen und Informationen, die die behandelnden Ärzte dann geben, reichen den Betroffenen und ihren Angehörigen allerdings häufig nicht. Und so wird dann in den Weiten des Internets nach komplementären oder alternativen Therapien gesucht.

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Hier die Spreu vom Weizen zu trennen – zu schauen, was womöglich tatsächlich Patienten gut tut und was schadet mit verlässlichen Daten – dieser Aufgabe hat sich Prof. Jutta Hübner vom Universitätsklinikum Jena verschrieben. Im Podcast erläutert die Ärztin für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Hämatologie und Internistische Onkologie sowie Palliativmedizin, wie Ärzte im Gespräch mit ihren Patienten den „richtigen Ton“ treffen, damit hilfreiche und medizinisch valide Informationen und Tipps im Umgang mit der Krebserkrankung das nötige Gehör finden. Und sie erläutert auch, warum zum Beispiel Krebsdiäten eher gefährlich sind und wie Patienten das veranschaulicht werden kann. (Dauer: 16:18 Minuten)

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