Krebs durch Deos? Alkohol ein Krebsrisikofaktor? Viele Menschen wissen wenig über die Risikofaktoren für Krebs. Und einige Krebsmythen halten sich hartnäckig, wie beim Krebskongress zu hören war.
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In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Die Ernährung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Krebstherapie. Aber medial gehypte Krebsdiäten? Keine gute Idee. Das betont eine neue S3-Leitlinie, die beim Krebskongress vorgestellt wurde.
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Gastrointestinale Tumoren bei jungen Menschen werden in vielen Ländern häufiger. Ob das ein realer Anstieg ist, ist sehr umstritten. Beim Krebskongress wurden mögliche Ursachen sowie präventive und therapeutische Ansätze diskutiert.
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Ein neues Cochrane-Review legt nahe, dass intermittierendes Fasten bei übergewichtigen Menschen nicht besser geeignet ist als andere Diätansätze, um Gewicht zu verlieren.
Ein gesunder Lebensstil hilft nicht nur, Krebs zu vermeiden, sondern kann auch langfristig Lebenserwartung und -qualität von Krebsüberlebenden verbessern. Das bestätigt eine bevölkerungsbasierte Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums.
Angesichts alarmierender Zahlen appelliert die Nationale Akademie für Wissenschaften Leopoldina für mehr Anstrengungen im Kampf gegen Übergewicht. Ihr Konzept: eine Kombination aus Prävention und Therapie.
Kein Kaffee bei Vorhofflimmern? Diese Empfehlung könnte überholt sein. Koffeinhaltiger Kaffee begünstigt offenbar nicht die Entstehung supraventrikulärer Arrhythmien. Ganz im Gegenteil.
Wer viel Konservierungsstoffe über die Nahrung aufnimmt, muss mit einem erhöhten Krebsrisiko rechnen. Ein solcher Zusammenhang lässt sich primär für nicht antioxidativ wirkende Zusatzstoffe wie Nitrit und Nitrat, aber auch Sorbat und Acetat berechnen.
Um Kalorien zu sparen, wird oft zu Getränken und Speisen mit Süßstoffen gegriffen. Aber Vorsicht: Nicht nur, dass diese wohl kaum nützen – vielmehr bergen sie sogar ein Risiko für Mensch und Umwelt, meint Gastautor Professor Stephan Martin.
Menschen mit Morbus Crohn müssen stark auf ihre Ernährung achten. Ein Team aus Stanford hat nun Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die den Nutzen einer kalorienrestriktiven Diät nahelegen.
Dass stark verarbeitete Lebensmittel gesundheitsschädlich sind, scheint Konsens zu sein. Aber wie gesichert ist das wirklich? Gibt es auch stark verarbeitete Lebensmittel, die gesund sind?
Paranüsse gelten als gesunde Snack-Alternative. Doch sie stehen auch im Verdacht, problematische Elemente anzureichern. Wie viel davon nimmt aber der Verdauungstrakt auf? Ein Dresdner Forschungsteam hat dies untersucht.
Ein Gewichtsmanagement mit Semaglutid oder Tirzepatid nützt Menschen mit und ohne Typ-2-Diabetes. Die Verordnung der Medikamente muss aber medizinisch indiziert sein. Diabetologe Stephan Martin gibt Orientierung, was zu beachten ist.
Wie lässt sich für muslimische Spieler der Ramadan mit dem Fußball vereinbaren? Darüber sprechen Schiedsrichter Dr. Matthias Jöllenbeck, Sportmediziner Dr. Stephan Prettin und Markus Horn in dieser „ÄrzteBall“-Folge.
Zinkmangel kann die Anfälligkeit für Atemwegsinfekte und für Allergien erhöhen. Lesen Sie hier, was eine Zinktherapie leisten kann und was in der Praxis zu beachten ist.
Ältere und chronisch kranke Menschen sind oft von Zinkmangel betroffen. Zugleich zählen sie zu den Risikogruppen für schwere Atemwegsinfekte. Erfahren Sie, warum Impf- und Zinkstatus so relevant sind.
Selbst bei ausreichender Aufnahme von Zink über die Nahrung kann es aufgrund von bestimmten Ernährungsvorlieben zu einem Mangel kommen. Erfahren Sie mehr.
Ein Problem, das dringend mehr Beachtung verdient: Chronisch kranke Kinder sind alarmierend häufig mangelernährt. Bei Klinikaufnahme ist etwa jede/jeder Vierte betroffen. Die Folgen können gravierend sein, ob schlechtere Lebensqualität, höheres Infektionsrisiko, ...
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Eine gestörte Darmbarriere kann Auswirkungen auf den gesamten Körper haben. Anhand von zwei Kasuistiken wird vorgestellt, was eine gezielte Ernährungsumstellung mit zusätzlicher Gabe von Phytonährstoffen bei Reizdarmsyndrom und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bewirken kann.
Die Frage, ob Schwangere eine Supplementation mit Mikronährstoffen benötigen, wird von Expertinnen und Experten kontrovers diskutiert. Dabei mehren sich die Hinweise, dass die Supplementierung von Folsäure ...
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Die Bundesbürger nehmen besonders viel Zucker über Getränke zu sich – laut Verbraucherorganisation foodwatch sind es knapp 26 Gramm pro Kopf und Tag. Die Zahlen schaffen ein weiteres Argument für die Einführung einer Zuckersteuer.
Erfolgreiche Digitalisierung erfordert weniger Software, sondern eher neue Leadership-Skills, sagt Gastautor Dr. Francisco X. Moreano. Er zeigt auf, wie Sie Ihr Praxisteam rechtssicher in die Zukunft führen können.