„ÄrzteTag“-Podcast

Welchen Stand hat die Umweltmedizin, Professorin Traidl-Hoffmann?

Noch vor einem Jahr sagte Professorin Traidl-Hoffmann: Die Umweltmedizin hat einen schweren Stand. Inzwischen hat ihre Bedeutung zugenommen. Ein Faktor: „One Health“.

Elisabeth KerlerVon Elisabeth Kerler Veröffentlicht:
Professorin Claudia Traidl-Hoffmann, Fachärztin für Dermatologie, Venerologie und Allergologie mit der Zusatzbezeichnung Umweltmedizin, Direktorin der Umweltmedizin am Uniklinikum Augsburg, Institutsdirektorin des Helmholtz Instituts für Umweltmedizin München, Co-Herausgeberin der Bücher „Planetary Health“ und „Überhitzt“, im „ÄrzteTag“-Podcast zu "OneHealth".

Professorin Claudia Traidl-Hoffmann, Direktorin der Umweltmedizin am Uniklinikum Augsburg, Institutsdirektorin des Helmholtz Instituts für Umweltmedizin München, Co-Herausgeberin der Bücher „Planetary Health“ und „Überhitzt“, im „ÄrzteTag“-Podcast.

© Porträt: Anatoli Oskin / Universität Augsburg | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

Der Stand der Umweltmedizin sei schlecht, heißt es in einer Bekanntmachung der Kommission Umweltmedizin und Environmental Public Health vom Robert-Koch-Institut aus dem Jahr 2020. Auch Professorin Claudia Traidl-Hoffmann selbst hat Ähnliches im „ÄrzteTag“-Podcast im Oktober 2021 berichtet. Doch mit der Pandemie der Zoonose COVID-19 ist „One Health“ in den Fokus gerückt, zum Beispiel wurde im April das Helmholtz-Institut für One Health in Greifswald gegründet. Dort werden die Gesundheit von Umwelt, Mensch und Tier als eng verbunden gedacht. Aber wie wirkt sich das auf die Umweltmedizin aus?

Die Bedeutung der Umweltmedizin hat zugenommen, sagt Traidl-Hoffmann, Mitherausgeberin der Bücher „Planetary Health“ und „Überhitzt“. Die Direktorin der Umweltmedizin am Uniklinikum Augsburg und Institutsdirektorin des Helmholtz Instituts für Umweltmedizin München sieht ein gemeinsames Ziel von „One Health“ und Umweltmedizin: die Umwelt so zu erhalten, dass sie gesund und nicht krank macht.

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