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Kampf gegen Zika

2,2 Millionen Euro für Forschung an Stechmücken

Veröffentlicht:

HAMBURG. Angesichts von Zika-, Dengue- und West-Nil-Viren verstärkt Deutschland die Erforschung von Stechmücken. Das Bundeslandwirtschaftsministerium fördert das Projekt "CuliFo" (Culicidae-Forschung) am Hamburger Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin mit 2,2 Millionen Euro.

Exotische Arten wie die Asiatische Tigermücke und der Japanische Buschmoskito übertragen gefährliche Tropenkrankheiten und sind auch schon in Deutschland nachgewiesen worden. Ob auch einheimische Mücken eingeschleppte Erreger verbreiten können, ist noch weitgehend ungeklärt.

Agrar-Staatssekretärin Maria Flachsbarth (CDU) wies am Montag in Hamburg auch auf den wirtschaftlichen Schaden hin, der in der Tierhaltung bereits durch das Schmallenberg-Virus entstanden ist. (dpa)

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