Direkt zum Inhaltsbereich

17. AOK-Ausschreibung

30 Firmen erhalten Zuschläge

Veröffentlicht:

STUTTGART. Die AOK hat ihre 17. Rabattausschreibung mit Zuschlägen an 30 Partnerfirmen über die Bühne gebracht.

Die Verträge starten am 1. Oktober dieses Jahres, sie lösen die Kontrakte der 8. Tranche ab.

Zu besonders umsatzstarken Wirkstoffen der aktuellen Runde zählen Metformin und Metoprolol.

"Insgesamt deckt die neue Tranche Arzneimittel mit einem AOK-Umsatzvolumen von rund einer Milliarde Euro ab", teilte die bei Rabattausschreibungen federführende AOK Baden-Württemberg mit.

Die meisten Verträge seien exklusiv mit nur einem Partner geschlossen worden.

Für lediglich vier Wirkstoffe - die beiden oben genannten sowie Candesartan und Rasagilin - wurden drei Partner ausgewählt. (cw)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Digitales Gesundheitswesen

BKK-Studie: Warum Digitalisierung nicht immer nachhaltig ist

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Leitlinien-Update

Welcher Kompressionsstrumpf ist der richtige?

Lesetipps
Farbige Röntgenaufnahme der Lendenwirbelsäule mit einem Kompressionsbruch

© ALAIN POL / Science Photo Library

Risikopatienten identifizieren

Osteoporose: So verhindern Sie die (nächste) Fraktur

Group of people over vintage colors background smiling with hands on chest with closed eyes and grateful gesture on face. Health concept.

© Krakenimages.com / stock.adobe.com

Diskriminierung

Rassismus in der Hausarztpraxis: Warum Hinschauen die Versorgung verbessert