Niedersachsen

96 Millionen Plus für die AOK

Veröffentlicht:

HANNOVER. Die AOK Niedersachsen hat das Jahr 2014 mit einem Überschuss von 96 Millionen Euro abgeschlossen.

Bei Betriebsmitteln und Rücklagen weist die Kasse mit 2,4 Millionen Versicherten ein Polster von 978 Millionen Euro aus. Das Haushaltsvolumen lag bei 7,42 Milliarden Euro in der Krankenversicherung und 1,25 Milliarden Euro in der Pflegeversicherung.

"Im Vorjahr ist unsere Versichertenzahl um 10.000 gestiegen, im laufenden Jahr bereits um weitere 20.000", sagte der Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Peter.

Die größten Ausgabensteigerungen lagen im Bereich der Hilfsmittel (plus 12,1 Prozent je Versicherten), bei Arzneimitteln (plus 10,1 Prozent) und bei den Heilmittelkosten(7,5 Prozent). (eb)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Anwältin erläutert Fristen

Regressbescheid nach 10 Jahren – ist das rechtens?

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Anwältin erläutert Fristen

Regressbescheid nach 10 Jahren – ist das rechtens?

Lesetipps
Skelettszintigraphie einer betroffenen Patientin mit Osteomalazie in den Hüften (gelb) nach intravenöser Eisentherapie mit Eisencarboxymaltose.

© Roland Haubner/Universitätsklinik für Nuklearmedizin Innsbruck

Beobachtungsstudie

Eisenmangel: Wahl des Eisenpräparats beeinflusst das Frakturrisiko

Ein Arzt in einem weißen Arztkittel spricht mit einem männlichen Patienten über die Ergebnisse der medizinischen Untersuchung und gibt anhand dieser eine Behandlungsempfehlung ab.

© Pcess609 / stock.adobe.com

Kommunikationsfehler vermeiden

Tipps: So sollten Sie mit Patienten über Risiken und Zahlen sprechen

Markus Frühwein

© Porträt: privat | Spritze: Fiedels / stock.adobe.com

Sie fragen – Experten antworten

Keine Gelbfieberimpfung bei Patienten über 60 Jahren: Stimmt das?