Digitale Gesundheit

AOK Nordost will E-Akte mit Aufklärung flankieren

Veröffentlicht:

SCHWERIN. Mit Informationen und Aufklärungsangeboten will die AOK Nordost Versicherte und Vertragspartner beim Umgang mit digitalen Angeboten unterstützen.

Einen entsprechenden Beschluss hat der Verwaltungsrat der AOK Nordost auf seiner Sitzung in Crivitz bei Schwerin gefasst.

Die Einführung der elektronischen Patientenakte solle eng mit solchen Angeboten flankiert werden. Vorgesehen sind Erläuterungen von Befunden und Diagnosen, Wissens-Rubriken oder Erklärvideos.

So solle Nutzern erläutert werden, wie sie für bestimmte Befunde einen geeigneten Arzt oder eine Behandlungsmöglichkeit finden.

Auch den Umgang mit einem in der Gesundheitsakte gespeicherten Klinik-Entlassbrief will die Kasse Versicherten erklären. Ziel sei es, die digitale Kompetenz und die Patientensouveränität zu fördern. (juk)

Mehr zum Thema

Einweg-E-Zigaretten beliebt

Trend zum Nichtrauchen hält bei Jugendlichen an

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Bei Adipositas und Typ-2-Diabetes

Suizidgedanken unter Semaglutid? Studie gibt Entwarnung

Lesetipps
Alexander Baasner und Dr. Stefan Spieren (v.l.) haben die Idee der Digitalen Hausärztlichen Versorgungsassistenten (DIHVA) entwickelt.

© Digitales Facharzt- & Gesundheitszentrum

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA

Das Team um Dr. Nicolas R. Barthélemy geht davon aus, dass mit dem Bluttest über die LC-MS-Methode in einem größeren Maßstab mehr Menschen auf eine Alzheimer-Pathologie untersucht werden können, als dies mit Lumbalpunktion und Liquortests bisher möglich ist. Damit ließe sich wesentlich einfacher ermitteln, ob jemand für die neuen Alzheimertherapeutika infrage komme.

© angellodeco / stock.adobe.com

Nachweis von pTau-217

Alzheimer-Diagnostik: Neuer Bluttest offenbar so gut wie Liquortests