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AOK hebt Ausschreibung für Olanzapin auf

BERLIN (HL). Für das Neuroleptikum Olanzapin wird es voraussichtlich keinen Rabattvertrag zwischen Herstellern und der AOK geben.

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Wie der AOK-Bundesverband mitteilt, haben von 19 Generika-Herstellern, die die Substanz anbieten, nur zwei Firmen die exakte Darreichungsform des Originalherstellers Lilly berücksichtigt.

Das habe zur Folge, so die AOK, dass es in der Praxis derzeit nur zu einem unzureichenden Preiswettbewerb mit dem Originalhersteller Lilly kommt.

2007 hatte Lilly die bedeutendste Arzneiform von Filmtablette auf überzogene Tablette umgestellt.

Das haben nur zwei Generika-Hersteller berücksichtigt. Nur mit diesen Präparaten besteht dann eine Substitutionsfähigkeit.

Aufgrund dieser Umstände hat die AOK Olanzapin aus der siebten Tranche ihrer Ausschreibung für Rabattverträge herausgenommen.

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