Direkt zum Inhaltsbereich

AOK und TU Berlin stärken Prävention

Veröffentlicht:

BERLIN (sun). AOK und Technische Universität Berlin haben sich zum Ziel gesetzt, den Zugang zur Prävention zu erleichtern. Dazu haben die Vertragspartner in Berlin das erste Kompetenzzentrum für digitale Präventions-Assistenz gegründet. Nach wie vor erreichten vorhandene Vorsorgeangeboten viele Menschen nicht, so die AOK. Das solle sich nun ändern. "Gesundheitliche Prävention ist ein zentraler Baustein einer erfolgreichen Gesundheitspolitik", betonte Gesundheits-Staatssekretär Stefan Kapferer anlässlich der Eröffnung des Zentrums. Im Gesundheitsministerium sei Prävention ein Schwerpunktthema.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Oft langer Weg bis zur Diagnose

Wie Sie Patienten mit seltenen Erkrankungen früher erkennen

Fehlerhaftes Immunsystem

So unterscheiden sich primäre und sekundäre Immundefekte

Lesetipps
Die erwachsene Tochter zeigt ihrer älteren Mutter, wie man Healthtech-Geräte wie eine Smartwatch mit mobiler App nutzt, um zu Hause Gesundheit, Herzfrequenz und Blutdruck zu überwachen.

© CandyRetriever / stock.adobe.com

Früherkennung von Bluthochdruck

Hypertonie: Wenn die Smartwatch in falsche Sicherheit wiegt

Eine ältere Person hält drei Blisterstreifen mit Tabletten zwischen beiden Händen.

© wernerimages / stock.adobe.com

GeriPAIN-Leitlinie

Welche Schmerztherapien eignen sich für geriatrische Patienten?