Krankenkassen

AOK warnt vor Kippen des Austauschgebots

Veröffentlicht: 24.03.2010, 16:00 Uhr

STUTTGART/BERLIN (fst). Die AOK macht Front gegen die von der Union geplanten Änderungen für Rabattverträge. Vorgesehen ist in einem Papier von vier Gesundheitspolitikern, dass das Substitutionsgebot für Apotheker bei wirkstoffgleichen, rabattgeregelten Präparaten abgeschafft werden soll.

"Das würde das Ende der Rabattverträge bedeuten", kritisiert Dr. Christopher Hermann, der Rabattverträge federführend für das AOK-System aushandelt. Allein im laufenden Jahr betrage das Einsparvolumen durch Rabatte für die AOK 520 Millionen Euro. Die Union dagegen beziffert die GKV-weiten Einsparungen auf lediglich 380 Millionen Euro.

Mehr zum Thema

Studie

Junge Erwachsene wissen zu wenig über Ernährung

Kooperation | Eine Kooperation von: AOK-Bundesverband

Prävention

Gesunde Ernährung muss erlebt werden

Kooperation | Eine Kooperation von: AOK-Bundesverband
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Vergütung für Corona-Tests wird weiter verhandelt

KBV nimmt Klage zurück

Vergütung für Corona-Tests wird weiter verhandelt

Wie stark die Corona-Pandemie Kindern zusetzt

Studie von Psychiatern

Wie stark die Corona-Pandemie Kindern zusetzt

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden